21 Mai 2021

Neustart in Bad Elster: Open-Air-Saison wird am 5. Juni eröffnet

Westsachsen/Bad Elster.- Es ist soweit: Das wunderschön gelegene NaturTheater Bad Elster eröffnet am ersten Juniwochenende nun endlich die Open-Air-Saison voller Star-Höhepunkte in der Kultur- und Festspielstadt Bad Elster. Mit dem aus der RTL-Show DSDS bekannten Popstar Mike Singer (05.06. – 20.00 Uhr) und dem Familienmusical „Der kleine Ritter Kokosnuss“ (06.06. – 15.00 Uhr) gibt es dabei zwei generationsverbindende Events, die dank der fahrbaren Zuschauerüberdachung mit größtmöglicher Wetterunabhängigkeit den Saisonstart des NaturTheaters Bad Elster feiern werden. „Wir sind überglücklich und voller Vorfreude mit solch zwei tollen Veranstaltungen auch für jüngere Gäste hier im historischen Waldpark zu starten“, freut sich GMD Florian Merz als Geschäftsführender Intendant der gesamtverantwortlichen Chursächsischen Veranstaltungsgesellschaft (CVG) und ergänzt: „Dank unserem bereits aktuell bestätigten Hygienekonzept können wir in der modernen Open-Air-Arena nun reichlich Publikumsplätze anbieten.“

Weitere Höhepunkte der aufblühenden Eventzeit sind begeisternde Auftritte vom König des Wortspiels Willy Astor (12.06.), Weltstar Chris Norman (14.08.) oder den Publikumslieblingen Matthias Reim (23.07.) und Max Mutzke (21.08.). Aber auch große klassische Sommerevents wie das Verdi-Opernspektakel „Aida“ (18.06.), ein Konzert des MDR Sinfonieorchesters mit Beethovens Eroica im Rahmen des MDR Musiksommers (03.07.) oder das große Sommer-Fest-Konzert „Carmina Burana & Bolero“ (03.09.) werden für leuchtende Momente der Open-Air-Kultur sorgen. Dazu werden das Konzert der Münchener Freiheit zum 111. Theatergeburtstag (09.07.), ein poetischer Abend mit dem Konstatin Wecker Trio (27.07.) die Comedyabende von Katrin Weber (01.07.) oder Olaf Schubert (22.07.) sowie die Konzerte von Gregor Meyle (06.08.), Truck Stop (07.08.) und der Kultband Silly (13.08.) ganz einzigartige Live-Erlebnisse garantieren. Abgerundet wird diese emotionale Höhepunkt-Saison mit dem von Peter Maffay komponierten „Tabaluga-Musical“ (15.08.), einem magischen Gänsehaut-Konzert von Graceland & Sinfonieorchester zu den Hits von Simon & Garfunkel (03.09.) sowie einer Schlagershow von Thomas Anders (04.09.) und einem bunten Geburtstagsfest zu „40 Jahre Traumzauberbaum“ zum Saisonschluss am 5. September.
Hinweise zum Vorverkauf & Veranstaltungsbesuch:
Tickets sind derzeit ausschließlich im Online-Vorverkauf oder telefonisch über den CVG-Ticketservice der Touristinformation Bad Elster erhältlich. Die Karten werden personengebunden verkauft, um die eventuelle Kontaktnachverfolgung zu gewährleisten.
Alle tagesaktuellen Infos und Tickets gibt es telefonisch: (037437) 53 900 und im Internet: www.naturtheater-badelster.de

20 Mai 2021

175 Jahre Goldschmiede Hertel: Bürgermeisterkette teuerstes Kunstwerk

Westsachsen/Werdau.-
Christine Burkhardt ist in 5. Generation Meisterin ihres Handwerks und schmiedet so lange das Eisen noch heiß ist. Nach eigenen Angaben will Sie ihre Berufung noch lange nicht an den Nagel hängen: „Solange meine Augen und Hände noch funktionieren“, ... und Frau Burkhardt noch den Drang nach Schmuck und Schmiede hat, wird sie weiterhin mit ihren traumhaften Schmuckstücken glänzen. (Foto: In einem selbstgemachten Gefäß, bewahrt Frau Burkhardt ihre kleinen Zangen und Werkzeuge auf.)
Zu den Kunden der zweitältesten Goldschmiede in Sachsen gehören hauptsächlich lokale und regionale Schmuckliebhaber, aber auch bekannte Persönlichkeiten tragen den Schmuck der Goldschmiedin. So wurde beispielsweise die Frau des ehemaligen Bundespräsidenten Horst Köhler mit einer Kostbarkeit aus der Schmiede von Frau Burkhardt beschenkt. Hierzu wurden seltene und kostbare Materialien verarbeitet wie etwa ein Topas vom bekannten Schneckenstein im Vogtland. Von der klassischen Umarbeitung von Trauringen, Andenken der Liebsten, Einschmelzen von Erinnerungsstücken, Gestaltung nach eigenen Vorstellungen und Wünschen oder schlicht Reparaturen – beim Goldschmied Hertel kann man sich von der Fingerfertigkeit von Frau Christine Burkhardt überzeugen. Auf die Frage nach dem teuersten Kunstwerk nannte sie die Bürgermeisterkette, bei der sowohl Gold- und Silber, als auch Lapis-Lazuli-Steine verarbeitet wurden. Am ungewöhnlichsten empfand Sie den Wunsch einer Friseurin, die einen Ring mit Pelz in Auftrag gegeben hatte.
Gleichwohl zeichnet Frau Burkhardt nicht nur ihre Hingabe zum Familienbetrieb und ihre Leidenschaft zum Thema aus, sondern auch ihr großes Herz für Menschen. Bereits über 40 Volontäre, sowohl Werdauer als auch internationale Praktikanten aus Pakistan, Myanmar, Finnland und Frankreich, durften einen Einblick in die Handwerkskunst eines Goldschmiedes erhaschen. Die Stadt Werdau empfindet das Bestehen der Goldschmiede Hertel und Frau Burkhardt als Bereicherung für die Stadt und wünscht ihr zum 175-jährigen Firmenjubiläum alles Liebe und Gute.

Quelle und Foto: Stadtverwaltung Werdau

17 Mai 2021

Neue Klangkunstausstellung: Kunstwandelhalle pulsiert in Hertz-Tönen

Westsachsen/Bad Elster.-
Am kommenden Pfingstwochenende wird die neue Ausstellung „Hertz-Töne“ des Berliner Performance- und Installationskünstlers Albrecht Fersch in der KunstWandelhalle Bad Elster präsentiert. Aufgrund der noch geltenden Corona-Bestimmungen wird die Ausstellungseröffnung dazu virtuell am Pfingstsonntag, den 23. Mai um 10.00 Uhr mit der Veröffentlichung eines Performance-Videos der Ausstellung gefeiert. Darin stellt der Künstler dem Publikum persönlich seine Klangskulpturen vor und wird durch die Ausstellung führen sowie gemeinsam mit dem Musikerduo Stellmäcke & Müller im Klang seiner besonderen Kunst musizieren.
„Die Ausstellung sollte ursprünglich Teil des 10. KunstFestes »Hertz-Töne« im April 2020 sein, welches wir zum Jahr der Industriekultur 2020 entwickelt hatten. Im Sinne dieses Themas möchten wir uns mit dem industriekulturellen Erbe des traditionellen vogtländischen Instrumentenbaus kreativ-künstlerisch auseinandersetzen“ verdeutlicht Ute Gallert als Projektkoordinatorin der gesamtverantwortlichen Chursächsischen Veranstaltungsgesellschaft (CVG) den Hintergrund der Ausstellung und führt aus: „Die Umsetzung des Gesamt-Projektes scheiterte dann leider zweimal Pandemie-bedingt. Daher ist es uns nun eine große Freude, die Ausstellung jetzt in Bad Elster zu haben und den BesucherInnen bis zur Öffnung des Publikumverkehrs zumindest virtuell die besonderen Klangkunstinstallationen in Form der Videoperformance zu zeigen.“
Albrecht Fersch ist ein äußerst vielseitiger Aktionskünstler, der immer wieder zwischen den einzelnen Disziplinen hin und her wandert und gerne auch mal mit lyrischen oder musikalischen Mitteln auf sich aufmerksam macht. In der KunstWandelhalle Bad Elster werden einige seiner aufwendigen Klangskulpturen gezeigt, die von seinem immensen kreativen Einfallsreichtum zeugen. Der Mittelpunkt ist ein zerlegtes Klavier, 88 Tasten verteilt auf 31 Bretter. Die Klavierhämmer schlagen gegen Metall aller Art: Kreissägeblätter, eine Thermoskanne, Weißblechdosen, Blechkanister, Drähte, Saiten, Feuerschale und Fuß eines Grills, ein Ofenrohr, Kuhglocken… Dazu gesellen sich ein „Tam-Tam-Stamm“, eine „Krachmühle“, „6 Instrumente“, ein „Flaschenklavier“ sowie weitere Fotografien und Videos zu diversen Klanginstallationen des Künstlers. Die vom Kulturraum Vogtland-Zwickau geförderte Ausstellung ist dann nach der hoffentlich baldigen Öffnung der KunstWandelhalle bis zum 27. Juni 2021 in Bad Elster zu sehen. Infos & Video: www.kunstwandelhalle.de

13 Mai 2021

Bekenntnis: Sterneset zur Geschichte des industriellen Fahrzeugbaus

Westsachsen/Werdau.-
Schön wäre es gewesen, doch leider ließen es die Rahmenbedingungen auch 2021 nicht zu: Zum zweiten Mal musste das legendäre IFA-Oldtimertreffen in Werdau ausgesetzt werden. Die aktuelle Situation sowie Baustellen im Stadtgebiet machten eine Durchführung unmöglich. Das soll sich jedoch, da sind sich die Verantwortlichen einig, im kommenden Jahr wieder ändern.
Um die Vorfreude auf den Neustart 2022 groß zu halten, hat sich eine Kooperation aus Stadtverwaltung, Museum und Werbemanufaktur etwas besonderes einfallen lassen: Ein siebenteiliges Holzsterneset zur Geschichte der industriellen Fahrzeugproduktion in Werdau. Die Motive, die die Entwicklung seit den Zeiten der Sächsischen Waggonfabrik über die verschiedenen in der Pleißestadt entwickelten und gebauten LKWs bis hin zu den heutigen Sonderaufbauten darstellen, werden von einem Begleitheft unterlegt.
„Mit diesem Produkt wollen wir ein klares Bekenntnis zum Fortbestand des IFA-Oldtimertreffens und damit zum industriellen Erbe und der Zukunft unserer Heimatstadt geben“, beschreibt Oberbürgermeister Sören Kristensen (Foto) das gemeinsam realisierte Projekt. Insbesondere mit Blick auf die diesjährige Advents- und Weihnachtszeit erwarten sich die Partner ein ähnlich großes Interesse wie bei den Produktentwicklungen der Vorjahre. Diese reichten von einer Pyramide über Laternen und Sterne bis hin zum großen Werdauer Schwibbogen.
Das Set der sieben gelaserten, je rund 9,5 cm großen Sterne aus Flugzeugsperrholz kann aktuell in der Werbemanufaktur Werdau GmbH auf der Mühlenstraße bestellt werden. Ab Juni soll es dann zum Preis von 24,50 Euro auch im Stadt- und Dampfmaschinenmuseum und an der Stadtinformation erhältlich sein.

Quelle und Foto: Werbemanufaktur Werdau/André Kleber

11 Mai 2021

Mit Zuwendung des Freistaates Sachsen: Dorfstraße frei gegeben

Westsachsen/Werdau.-
Seit dem 1. Oktober 2010 ist die Stadt Werdau zuständiger Straßenbaulastträger für die Dorfstraße im Ortsteil Langenhessen. Der Zustand dieser „geschenkten“ ehemaligen Kreisstraße ist sicherlich noch allen bewusst: mehrfach provisorisch ausgebesserter Fahrbahnbelag, zahlreiche Flickstellen, unebene, teilweise stark geneigte Oberfläche, keine funktionierende Straßenentwässerung, kontaminierte, ungebundenen Tragschicht von der ehemaligen Crossener Halde.
Um die Verkehrssicherheit künftig zu gewährleisten und um den vorhandenen, kontaminierten Unterbau zu entfernen, war der grundhafte Straßenausbau unumgänglich. Der Baubeginn zu diesem Vorhaben erfolgte im August 2019. Nicht zuletzt erwächst aus dem baulichen Zustand der Fahrbahnoberfläche eine erhebliche Lärmbelästigung, die die urbane Lebensqualität der Anwohner mindert. Durch die Unterstützung von Bund und Freistaat konnte im Rahmen der Hochwasserschadensbeseitigung die Dorfstraße über 2/3 der Länge von der Kirchschulstraße bis zum Brückenweg grundhaft ausgebaut werden. Der Ausbau des nun fertiggestellten Abschnittes vom Brückenweg bis zum Grünanger war durch die Zuwendung des Freistaates Sachsen aus dem Förderprogramm „Förderung von Straßen- und Brückenbauvorhaben kommunaler Baulastträger (RL-KStB)“ i. H. von rund 930.000 Euro möglich.
Der freigegebene Abschnitt umfasst etwa 830 Meter. Die nun fertiggestellte Dorfstraße hat eine Fahrbahnbreite von 4,75 bis 5,50 Meter, besitzt eine Frostschutzschicht, eine 14 Zentimeter dicke Asphalttragschicht und eine vier Zentimeter starke Asphaltdeckschicht. Jan Löffler, Sören Kristensen, Michael Waldemann und Jana Russ (Foto von links) gaben am 7. Mai die Nutzung der Straße frei.

Quelle und Foto: Stadtverwaltung Werdau

07 Mai 2021

Beethoven-Ballett: Laienorchester präsentiert seine Kunst online

Westsachsen/Werdau.-
Im November soll es endlich wieder los gehen: Die rund 30 Musikerinnen und Musiker des Laienorchesters Collegium Musicum Werdau e.V. wollen dann das Ballett „Die Geschöpfe des Prometheus op. 43“ von Ludwig van Beethoven in der Werdauer Stadthalle und dem Erlenwald Vielau präsentieren. Doch bis dahin ist es, vor allem aufgrund der derzeitigen Bedingungen, noch ein langer Weg.
Damit im Spätherbst dennoch jeder Handgriff sitzt und man sich bis dahin nicht aus den Augen verliert, startete das Orchester unter Leitung von Prof. Georg Christoph Sandmann am 6. Mai in eine Art Onlinesaison. Die erste Probe, die über die Plattform ZOOM koordiniert wurde, war ein voller Erfolg. „Das war seit Oktober 2020 das erste Mal, dass all unsere Musiker im Alter von 16 bis 84 Jahren wieder gemeinsam üben können und somit ein wichtiger Schritt zum Erhalt unseres Gemeinschaftsgefühls“, erklärt Heike Angermann, die die organisatorischen Fäden in den Händen hält. Professor Sandmann, der im wahrsten Sinne des Wortes den Takt vorgab, freute sich über die riesige Resonanz. „Egal ob jung oder alt, technikaffin oder nicht, jeder unserer Musiker, der die Zeit hatte, war bei der Probe dabei. Und trotz der nötigen Ferne konnte man die Begeisterung spüren, endlich wieder bei einander zu sein“; so der Wahl-Werdauer.
Die Onlineproben, die nun regelmäßig stattfinden werden, richtet sich jedoch nicht nur an die Mitglieder des Collegium Musicum. „Auch interessierte Hobbymusiker aller Genres sind herzlich willkommen und werden gebeten, im Vorfeld Kontakt zu uns aufzunehmen“; so Angermann. Interessenten können sich jederzeit unter Mobil 0173 8688433 oder per Mail an angermannfamily@aol.com melden.

Quelle und Foto: Werbemanufaktur Werdau/Andé Kleber

Pfingsten an der Kober: XXL-Autogottesdienstes erlebt Neuauflage

Westsachsen/Werdau.-
Nach der gelungenen Premiere eines Autogottesdienstes am Pfingstmontag 2020 soll es in diesem Jahr eine Neuauflage geben. Die evangelisch-lutherischen Kirchgemeinden aus Werdau und Umgebung laden gemeinsam zum Pfingst-Gottesdienst an die Talsperre in Langenhessen ein. Dieser soll am Montag, den 24. Mai im Autokino an der Kober stattfinden. Unter Einhaltung der aktuellen Abstandsregeln finden auf dem Areal von Kino 1 bis zu 160 Fahrzeuge Platz. Diese waren im vergangenen Jahr auch sehr gut belegt.
Einlass ist 9:30 Uhr, Beginn des Gottesdienstes, an dem sich auch die Posaunenbläser beteiligen werden, ist um 10:30 Uhr. Die Durchführung dieser ungewöhnlichen Aktion ist möglich dank der Unterstützung durch das Autokino Langenhessen, die Gebäude- und Grundstücksverwaltungs- GmbH Werdau sowie die Firma Gerüstbau Quadflieg aus Langenhessen.

Quelle und Foto: Werbemanufaktur Werdau/André Kleber

Fachwerkhaus saniert: Hortkinder kehren zurück

Westsachsen/Zwickau.-
Die Umbaumaßnahmen im Hort der integrativen Kindertagesstätte „Marienhof“ wurden im April 2021 fertiggestellt. Nun können die Schulkinder der Klassen 1 bis 4 wieder im „Fachwerkhaus“ betreut werden. Interimsweise waren diese in der „Schule am Windberg“ untergebracht.
Um das alte Gebäude wieder auf den notwendigen technischen Stand zu bringen, wurden zahlreiche Umbauarbeiten durchgeführt. So wurden für rund 65.000 Euro die sanitären Einrichtungen auf die Anforderungen für Hortkinder umgerüstet. Auch wurden im Zuge dieser Baumaßnahme die Holzbalkendecke im WC der Jungen ertüchtigt, eine Entlüftungsanlage im WC der Mädchen und der Erzieher eingebaut und eine Kinderküche installiert. Auf dem rund 7.000 m² großen Gelände fand bereits im November vergangenen Jahres die Schlüsselübergabe für den Neubau statt.
Zukünftig haben in der integrativen Einrichtung 94 Kinder bis 7 Jahren und 59 Hortkinder die Möglichkeit abseits der Marienthaler Straße im „Schreberino“ zu werkeln und zu gärtnern oder im „Haus der kleinen Forscher“ den großen Geheimnissen des Lebens auf die Spur zu kommen. Das gesamte Team und die Kinder freuen sich sehr.

Quelle und Foto: Stadtverwaltung Zwickau

06 Mai 2021

Durst am Männertag? Brauerei Vielau lädt zum Bierverkauf ein

 


Kostenrahmen eingehalten: Eichendorffweg planmäßig saniert

Westsachsen/Zwickau.-
Gestern wurde planmäßig der Eichendorffweg im Stadtteil Schedewitz fertiggestellt und für den Verkehr freigegeben. Bei dem Projekt handelt es sich um eine Gemeinschaftsmaßnahme der Wasserwerke Zwickau GmbH und der Stadt Zwickau.
Die Wasserwerke erneuerten die Trinkwasserleitung und den Abwasserkanal. Die Stadt beteiligte sich an der Herstellung eines neuen gebundenen Oberbaus der Fahrbahn auf einer Streckenlänge von 100 Meter. Dank dieser Kooperation konnte über die komplette Fahrbahn ein homogener Oberbau von 15 cm hydraulisch gebundener Tragschicht, 10 cm Asphalttrag- und 4 cm Asphaltdeckschicht neu eingebaut werden.
Die Trinkwasserleitung wurde im vergangenen Jahr erneuert. Der Abwasserkanal und der Straßenbau folgten im März und April dieses Jahres. Die Bauleistungen wurden durch die Vogtländische Straßen- Tief- und Rohrleitungsbau AG aus Rodewisch fristgerecht erbracht. Vor der Maßnahme hatten sich die Asphaltschichten der Fahrbahn zum Teil schon aufgelöst, der Straßenzustand war dementsprechend schlecht. Der städtische Anteil beläuft sich auf rund 45.000 Euro und entspricht dem geplanten Kostenrahmen.
Die Wasserwerke Zwickau und die Stadt bedanken sich bei den von der Vollsperrung und den Bauarbeiten betroffenen Anliegern für ihr Verständnis und ihre Rücksichtnahme, ebenso bei der VSTR AG für die konstruktive und zielorientierte Arbeitsweise.

Quelle und Foto: Stadtverwaltung Zwickau