Quelle und Foto: Chursächsische Verwaltungs GmbH
23 Juli 2020
Neue Spielzeit auf dem Theaterplatz: Lachen ist gesund
Westsachsen/Bad Elster.- Das König Albert Theater ist die Kabaretthochburg Westsachsens. Die dazu passende Abonnementreihe bietet einen sehenswerten Querschnitt bundesdeutscher Aushängeschilder im Spannungsfeld von Kabarett und Satire: So kann das Publikum neben dem beliebten mitteldeutschen Ensemblekabarett der Berliner Distel (09.01.21), der Dresdner Herkuleskeule (14.05.21) oder der Leipziger Pfeffermühle (20.02.21) auch die neuesten Programme preisgekrönter Politkabarettisten wie Frank Lüdecke (15.11.20) und Arnulf Rating (20.06.21) erleben bzw. sich von Genrestars wie Uli Masuth (26.09.20), Lothar Bölck & Michael Frowin (19.03.21) bzw. der Kabarett-Ikone Sissi Perlinger (11.04.21/Foto) mit anspruchsvoller Satire niveauvoll unterhalten lassen.
21 Juli 2020
Psychiatrie-Eröffnung: Politiker zeigen sich „hoch erfreut“
Westsachsen/Zwickau.- Nach langjähriger Planungs- und Bauphase eröffnete am vergangenen Freitag das neue Haus 8 des Heinrich-Braun-Klinikums in Zwickau. Dies soll künftig die Kinder- und Jungendpsychatrie beherbergen, in der verhaltensauffällige Kinder und Jugendliche therapiert oder medikamentös behandelt werden können. Der neue Komplex verfügt unter anderem über einen hermetisch abgeschlossenen „Lichthof“ und über geschlossene Räume, in denen die jungen Patienten künftig mittels Videoüberwachung beobachtet werden können.
Zur Einweihung hatte sich ursprünglich hoher Besuch aus der Landeshauptstadt angemeldet. Sozialministerin Petra Köpping (SPD) sagte jedoch ihren Besuch kurzfristig ab. Der Grund: Corona. So wie man es seit Monaten als Begründung für alle möglichen Pannen zu hören bekommt. Dennoch lobte Köppings entsandte Vertreterin, Staatssekretärin Dagmar Neukirch, die Arbeit ihrer Landesregierung vor allem in Sachen Seuchenbekämpfung während ihrer Rede sehr ausführlich. Auch Zwickaus Noch-Oberbürgermeiserin Pia Findeiß (SPD) und Angelika Hölzel, die Landrat Christoph Scheurer (CDU) vertrat, der ebenfalls nicht erschienen war, zeigten sich hoch erfreut über die Neueröffnung von Haus 8 und die Möglichkeiten, die der neue Komplex für die Kinder- und Jugendpsychatrie der Stadt und dem Landkreis in Zukunft bieten wird.
Neben dem leitenden Klinikpersonal hatten sich auch zahlreiche Vertreter der Landes- und Kommunalpolitik, wie der Landtagsabgeordnete Gerald Otto (CDU) und die Stadträte Tristan Drechsel (BfZ) und Lars Dörner (Grüne) zu dem Empfang eingefunden. Nach den Redebeiträgen schritt man zur Besichtigung. Diese fand unter Führung eines kostümierten Narren statt, der mit einem Seifenblasenspender bewaffnet war; ein Umstand, der bei einigen Beobachtern dieses etwas merkwürdig anmutenden Szenarios für leichtes Befremden sorgte. Pfarrerin Renate Bormann gab dem neuen Hause noch Gottes Segen bevor für die anwesenden Medienvertreter schließlich das Eröffungband zerschnitten wurde und sich die angereiste Polit-Prominenz nach kurzer Besichtigung der neuen Räume dem obligatorischen Sektempfang und dem kalten Buffet widmen konnte.
Zur Einweihung hatte sich ursprünglich hoher Besuch aus der Landeshauptstadt angemeldet. Sozialministerin Petra Köpping (SPD) sagte jedoch ihren Besuch kurzfristig ab. Der Grund: Corona. So wie man es seit Monaten als Begründung für alle möglichen Pannen zu hören bekommt. Dennoch lobte Köppings entsandte Vertreterin, Staatssekretärin Dagmar Neukirch, die Arbeit ihrer Landesregierung vor allem in Sachen Seuchenbekämpfung während ihrer Rede sehr ausführlich. Auch Zwickaus Noch-Oberbürgermeiserin Pia Findeiß (SPD) und Angelika Hölzel, die Landrat Christoph Scheurer (CDU) vertrat, der ebenfalls nicht erschienen war, zeigten sich hoch erfreut über die Neueröffnung von Haus 8 und die Möglichkeiten, die der neue Komplex für die Kinder- und Jugendpsychatrie der Stadt und dem Landkreis in Zukunft bieten wird.
Neben dem leitenden Klinikpersonal hatten sich auch zahlreiche Vertreter der Landes- und Kommunalpolitik, wie der Landtagsabgeordnete Gerald Otto (CDU) und die Stadträte Tristan Drechsel (BfZ) und Lars Dörner (Grüne) zu dem Empfang eingefunden. Nach den Redebeiträgen schritt man zur Besichtigung. Diese fand unter Führung eines kostümierten Narren statt, der mit einem Seifenblasenspender bewaffnet war; ein Umstand, der bei einigen Beobachtern dieses etwas merkwürdig anmutenden Szenarios für leichtes Befremden sorgte. Pfarrerin Renate Bormann gab dem neuen Hause noch Gottes Segen bevor für die anwesenden Medienvertreter schließlich das Eröffungband zerschnitten wurde und sich die angereiste Polit-Prominenz nach kurzer Besichtigung der neuen Räume dem obligatorischen Sektempfang und dem kalten Buffet widmen konnte.
JOE‘S DADDY: Rockballaden von Pink Floyd bis Gundermann
Westsachsen/Bad Elster.- Am Dienstag, den 28. Juli präsentiert das Musikerduo JOE‘S DADDY um 19.30 Uhr Rockballaden von Pink Floyd bis Gundermann in der KunstWandelhalle Bad Elster. Seit 4 Jahrzehnten steht Uwe Kotteck bereits auf der Bühne und hat sich in Dresden und Umgebung seit Jahren mit verschiedenen Projekten, zuletzt mit dem Pink Floyd Projekt »Pigs on the Wing«, einen Namen gemacht. In Bad Elster präsentiert er sich nun im Duo mit dem Saxophonisten Jurien Rood. Mit unverwechselbarer emotionaler Leidenschaft bringen die beiden Musiker eigene Lieder sowie Songs von Gundermann und bekannte Rockballaden zu Gehör. Witzig und lebendig erzählt Kotteck zwischen den Songs Anekdoten aus seinem Musikerleben.
Quelle und Foto: Chursächsische Verwaltungs GmbH
20 Juli 2020
Buchlesung mit Reiner Rucks: Kontroverse Diskussion entfacht
Westsachsen/Zwickau.- „Wer vorwärts will, sollte rückwärts schauen“ oder „Unzensierte Gedanken im Zeitraffer“ heißt die Veröffentlichung, die Reiner Rucks am Samstag in den Räumlichkeiten der „Westsächsischen Zeitung“ vorstellte. Und es versprach spannend zu werden: „Wenn schon eine zwischenmenschliche Beziehung, egal welchen Geschlechts, eine gelebte ,friedliche Koexistenz zwischen zwei unterschiedlichen Nervensystemen' bedeutet - was für Spannungen erst ergaben sich aus Beziehungen der Menschen im sozialen Umfeld der DDR und der anschließenden ,Eingemeindung' in die BRD?“, fragte der Autor gleich zu Beginn in die Runde und sinnierte weiter: „Weitsicht bedeutet keinesfalls, dass man auf das Nahe liegende verzichten soll.“
In zwei/ein halb Stunden brachte es Rucks fertig, lang und breit, aber nie langweilig über sein außergewöhnliches Leben in der DDR, zunächst als FDJ-Sekretär und später als SED Parteigenosse, zu erzählen. Dabei erfuhren die Zuhörer, dass er mit vielen Dingen nicht einverstanden war und dies auch offen gesagt hat. Damit ist er nicht nur einmal bei seinen Parteigenossen angeeckt. Seine Erlebnisse erzählte der jetzige Ruheständler in humoristischer Weise mit einem Augenzwinkern aus heutiger Distanz. Damals war ihm oftmals nicht zum Lachen zumute.
So richtig interessant wurde es am Ende des Vortrags, als sich eine Frau meldete, die unter der DDR-Diktatur Repressalien erlitten hatte, beruflich und familiär geschädigt wurde. Sie fragte den Autor, warum er bis 1988 dabei geblieben ist, obwohl er doch wusste, was für ein Unrechtssystem er damit unterstützte. Sie äußerte sich auch entsetzt über den Schießbefehl an der Mauer. Ein anderer Zuhörer meinte dazu, jeder habe gewusst, dass man die Grenze nicht überschreiten durfte: „Diejenigen, die es trotzdem taten, wussten, was ihnen passieren kann“, meinte er.
Reiner Rucks beantwortete noch bis 21:30 Uhr die Fragen der Gäste und beschloss die Veranstaltung mit den Worten: „Bekanntlich ist das Alter ein Aussichtsturm. Je älter man wird, umso weiter sieht man - sofern die politische Brillenschärfe noch in Ordnung ist. Deshalb ein Angebot an alle Kurzsichtigen, Otto Normalverbraucher und Zufallsleser: Lesen Sie mit einem Lächeln meine verqueren Reime und machen Sie sich Ihren eigenen Reim zur Vergangenheit und Gegenwart, zu Dichtung und Wahrheit über das Leben damals und heute!“
Dies war die erste Buchlesung dieser Art in den Räumlichkeiten der Westsächsischen Zeitung. Am kommenden Samstag, 25. Juli, findet ebenfalls um 18 Uhr die nächste Lesung statt. Diesmal zum Thema „Lumpenhund-Buch“. Ronny Weber vom Verein Heimat Region Zwickau e.V. liest aus dem Buch von Claudia Friedrich „Adolf L. - Richter am Amtsgericht“. Es geht um Urkundenfälschung, Rechtsbeugung und Strafvereitelung im Amt. Zwölf Jahre lang quälten Staats- und Rechtsanwälte sowie Richter eine Frau mit haarsträubenden Fehlentscheidungen im Schulterschluss. Die Folge waren Kontopfändungen, illegale Grundbucheintragungen und Besuche vom Gerichtsvollzieher, mit dem Ziel der vollständigen Ruinierung. In ihrer Verzweiflung bezeichnete die Betroffene einen Richter als „kriminellen, asozialen, strafvereitelnden, unverschämten Lumpenhund“. In erster Instanz wurde sie vom Vorwurf der Beleidigung frei gesprochen.
Der Eintritt ist frei. Wegen der aktuellen Corona-Panik ist die Anzahl der Plätze allerdings begrenzt.
In zwei/ein halb Stunden brachte es Rucks fertig, lang und breit, aber nie langweilig über sein außergewöhnliches Leben in der DDR, zunächst als FDJ-Sekretär und später als SED Parteigenosse, zu erzählen. Dabei erfuhren die Zuhörer, dass er mit vielen Dingen nicht einverstanden war und dies auch offen gesagt hat. Damit ist er nicht nur einmal bei seinen Parteigenossen angeeckt. Seine Erlebnisse erzählte der jetzige Ruheständler in humoristischer Weise mit einem Augenzwinkern aus heutiger Distanz. Damals war ihm oftmals nicht zum Lachen zumute.
So richtig interessant wurde es am Ende des Vortrags, als sich eine Frau meldete, die unter der DDR-Diktatur Repressalien erlitten hatte, beruflich und familiär geschädigt wurde. Sie fragte den Autor, warum er bis 1988 dabei geblieben ist, obwohl er doch wusste, was für ein Unrechtssystem er damit unterstützte. Sie äußerte sich auch entsetzt über den Schießbefehl an der Mauer. Ein anderer Zuhörer meinte dazu, jeder habe gewusst, dass man die Grenze nicht überschreiten durfte: „Diejenigen, die es trotzdem taten, wussten, was ihnen passieren kann“, meinte er.
Reiner Rucks beantwortete noch bis 21:30 Uhr die Fragen der Gäste und beschloss die Veranstaltung mit den Worten: „Bekanntlich ist das Alter ein Aussichtsturm. Je älter man wird, umso weiter sieht man - sofern die politische Brillenschärfe noch in Ordnung ist. Deshalb ein Angebot an alle Kurzsichtigen, Otto Normalverbraucher und Zufallsleser: Lesen Sie mit einem Lächeln meine verqueren Reime und machen Sie sich Ihren eigenen Reim zur Vergangenheit und Gegenwart, zu Dichtung und Wahrheit über das Leben damals und heute!“
Dies war die erste Buchlesung dieser Art in den Räumlichkeiten der Westsächsischen Zeitung. Am kommenden Samstag, 25. Juli, findet ebenfalls um 18 Uhr die nächste Lesung statt. Diesmal zum Thema „Lumpenhund-Buch“. Ronny Weber vom Verein Heimat Region Zwickau e.V. liest aus dem Buch von Claudia Friedrich „Adolf L. - Richter am Amtsgericht“. Es geht um Urkundenfälschung, Rechtsbeugung und Strafvereitelung im Amt. Zwölf Jahre lang quälten Staats- und Rechtsanwälte sowie Richter eine Frau mit haarsträubenden Fehlentscheidungen im Schulterschluss. Die Folge waren Kontopfändungen, illegale Grundbucheintragungen und Besuche vom Gerichtsvollzieher, mit dem Ziel der vollständigen Ruinierung. In ihrer Verzweiflung bezeichnete die Betroffene einen Richter als „kriminellen, asozialen, strafvereitelnden, unverschämten Lumpenhund“. In erster Instanz wurde sie vom Vorwurf der Beleidigung frei gesprochen.
Der Eintritt ist frei. Wegen der aktuellen Corona-Panik ist die Anzahl der Plätze allerdings begrenzt.
Entwickler des Naherholungsgebietes „Kober“ erhalten Auszeichnung
Westsachsen/Werdau.- Am Freitag, den 3. Juli tagte eine Fachjury aus Landschaftsarchitekten und Stadtverwaltung in Werdau im Koberbach-Centrum Langenhessen. Auf dem Plan stand die Auswertung eines groß angelegten Studentenwettbewerbes zur Entwicklung des Naherholungsgebietes Koberbachtalsperre, den der Bund Deutscher Landschaftsarchitekten e.V. (bdla) mit Unterstützung der westsächsischen Stadt ins Leben gerufen hatte. Dank der engagierten Mitarbeit der Studierenden waren bis zum Abgabetermin 23 Arbeiten erreicht worden. Anschließend erfolgte eine intensive Vorprüfung. In der achtstündigen Jurysitzung in Werdau wurden in mehreren Durchläufen alle eingereichten Vorschläge auf Herz und Nieren begutachtet und bewertet. Im Ergebnis einigten sich die 12 Juroren, Preise an insgesamt 4 Projektteams auszureichen. Die Siegerehrung fand am Freitagabend, den 17. Juli standesgemäß im Wintergarten des Restaurants „Seehaus“ an der Koberbachtalsperre statt. Sowohl die Erstplatzierten, Remigia Lippert und Henk Bodmann, als auch die beiden Gewinnerteams des dritten Platzes (Janina Werner & Christoph Schmager sowie Saskia Schmitt & Martha Kindig), allesamt von der Fachhochschule Erfurt, waren gekommen. Empfangen wurden Sie von Vertretern des bdla, der Stadtverwaltung Werdau sowie des Interessenverbandes Koberbachtalsperre. Der erste Platz war mit 1.200 Euro dotiert. Die beiden Drittplatzierten erhielten je 600 Euro. In knapp zwei Wochen, um genau zu sein am Samstag, den 1. August in der Zeit von 10 bis 18 Uhr werden dann alle Arbeiten im Koberbach-Centrum Langenhessen der Öffentlichkeit präsentiert. Mitte Oktober war in Werdau der Startschuss für den Wettbewerb gefallen. Dutzende Studenten der Fachrichtung Landschaftsarchitektur der TU Dresden, der Hochschule Anhalt in Bernburg (FH) und der Fachhochschule Erfurt informierten sich über die Ausgangslage im Naherholungsgebiet an der Koberbachtalsperre in Werdau. Ziel des Projektes war die Erarbeitung von Lösungsansätzen, wie die touristische Infrastruktur rund um Strandbad, Campingplätze und ehemalige Bungalow-Siedlung in Zukunft entwickelt werden könnte.
Quelle und Foto: Stadtverwaltung Werdau
Dritter Bauabschnitt des Werdauer „Dreiflügel“ freigegeben
Westsachsen/Werdau.- Knapp drei Monate nach Baustart am 20. April, und damit rund 6 Wochen eher als geplant, wurde der dritte Bauabschnitt der Straße „Dreiflügel“ in Werdau durch Oberbürgermeister Sören Kristensen freigegeben. Offizielle Übergabe des rund 900 Meter langen Abschnittes, der grundhaft ausgebaut wurde, war am Freitag, den 17. Juli. Der Umfang der Maßnahme betrug ca. 870.000 Euro, davon ca. 559.000 EUR Zuwendungen aus der LEADER-Entwicklungsstrategie (Förderrichtlinie LEADER-RL LEADER/2014). Dafür entstand eine mit nun 6,50 Meter deutlich breitere Gemeindeverbindungsstraße, die PKW, Bus und Fahrradfahrern gleichsam gerecht wird. Mit dem dritten geht nun auch der vorerst letzte Bauabschnitt der Verbindung von Werdau-West über die Waldsiedlung nach Leubnitz-Forst zu Ende. In den letzten Jahren flossen rund 1,5 Millionen Euro Fördermittel in die Gesamtmaßnahme.
Quelle und Foto: Stadtverwaltung Werdau
Sagenhaftes Greiz: Eine Stadtführung für Kinder
Westsachsen/Ostthüringen/Greiz.- Viele interessante Geschichten und Sagen gibt es über die Stadt Greiz zu berichten. Und für alle kleinen Historiker und Neugierige gibt es diese im Rahmen der Kinderstadtführung „Sagenhaftes Greiz“ zu erfahren. Wie ging es wohl in der Stadt Greiz vor vielen, vielen Jahren zu? Warum gab es in der Stadt so viele Brände? Wie lebte man damals? Wo ist der Hund auf dem Kirchturm? Wer ist das Tunnelwappen? Und warum gibt es in Greiz gleich drei Schlösser? Dies und weitere interessante Dinge sind Inhalt der Kinderstadtführung.
Für Fragen rund um die öffentliche Führung durch die Stadt Greiz stehen die Mitarbeiterinnen der Tourist-Information Greiz unter Tel. 03661 – 689815 zur Verfügung. Internet: www.greiz.de
Termin: Mittwoch, 22. Juli 2020
Preise: Erwachsene 4,- Euro, Kinder 2,- Euro
Treffpunkt: Greiz, Unteres Schloss, Burgplatz 12, Tourist-Information
Zeit: 10.00 Uhr Dauer: ca. 1 ½ Stunden
Wichtige Hinweise: Für diese Kinderstadtführung bitten wir um vorherige Anmeldung. Die Teilnahmetickets sind im Vorverkauf, bzw. bis max. 15 Minuten vor Beginn der Führung, in der Tourist-Information Greiz im Unteren Schloss, Burgplatz 12, erhältlich. Eine Teilnahme an dem Rundgang ist nur mit gültigem Ticket möglich. Aufgrund der aktuellen Situation können nur 15 Personen an der Führung teilnehmen. Die Hygiene- und Abstandsregeln sind während des Rundganges einzuhalten.
Für Fragen rund um die öffentliche Führung durch die Stadt Greiz stehen die Mitarbeiterinnen der Tourist-Information Greiz unter Tel. 03661 – 689815 zur Verfügung. Internet: www.greiz.de
Termin: Mittwoch, 22. Juli 2020
Preise: Erwachsene 4,- Euro, Kinder 2,- Euro
Treffpunkt: Greiz, Unteres Schloss, Burgplatz 12, Tourist-Information
Zeit: 10.00 Uhr Dauer: ca. 1 ½ Stunden
Wichtige Hinweise: Für diese Kinderstadtführung bitten wir um vorherige Anmeldung. Die Teilnahmetickets sind im Vorverkauf, bzw. bis max. 15 Minuten vor Beginn der Führung, in der Tourist-Information Greiz im Unteren Schloss, Burgplatz 12, erhältlich. Eine Teilnahme an dem Rundgang ist nur mit gültigem Ticket möglich. Aufgrund der aktuellen Situation können nur 15 Personen an der Führung teilnehmen. Die Hygiene- und Abstandsregeln sind während des Rundganges einzuhalten.
Quelle und Foto: Stadtverwaltung Greiz
Thermoanstrich: SVZ sammelt praktische Erfahrungen
Westsachsen/Zwickau.- Die Städtische Verkehrsbetriebe Zwickau GmbH (SVZ GmbH) optimiert ihr Schienennetz insbesondere in den Bögen. In den letzten Wochen wurden verschiedene Maßnahmen durchgeführt, um den Fahrkomfort für die Fahrgäste – insbesondere die Geräuschemission – weiterhin zu verbessern.
Zur Reduktion des Bogenquietschens wurden oberhalb der Haltestelle Brander Weg und nahe der Haltestelle Himmelfürststraße Schienenschmieranlagen installiert. Diese konditionieren den Übergang zwischen Spurkranz und Schienenkopfflanke und sorgen somit für ein ruhigeres Fahren. Insgesamt betreibt die SVZ GmbH heute sieben solcher Anlagen und plant für die nächsten Jahre weitere.
Zuletzt rüsteten die SVZ GmbH einige Gleisabschnitte entlang der Stadtbahnlinie 3 mit einem weißen Thermoanstrich aus (Foto). Dr. Steffen Schranil, Abteilungsleiter Technik, erklärte dazu: „Die weiße Farbgebung reflektiert einen Teil der sommerlichen Sonneneinstrahlung und verringert somit das Aufheizen der Schienen im Hochsommer. Dadurch wird die Gleislagestabilität auch bei hohen Außentemperaturen hochgehalten. Somit reduziert sich das Risiko von temporären Langsamfahrstellen.“
Die SVZ GmbH muss nun praktische Erfahrungen sammeln und diese bewerten. Danach wird entschieden, ob weitere Gleisabschnitte mit offener Bettung in den nächsten Jahren einen Thermoanstrich der Schienenstege erhalten.
Zur Reduktion des Bogenquietschens wurden oberhalb der Haltestelle Brander Weg und nahe der Haltestelle Himmelfürststraße Schienenschmieranlagen installiert. Diese konditionieren den Übergang zwischen Spurkranz und Schienenkopfflanke und sorgen somit für ein ruhigeres Fahren. Insgesamt betreibt die SVZ GmbH heute sieben solcher Anlagen und plant für die nächsten Jahre weitere.
Zuletzt rüsteten die SVZ GmbH einige Gleisabschnitte entlang der Stadtbahnlinie 3 mit einem weißen Thermoanstrich aus (Foto). Dr. Steffen Schranil, Abteilungsleiter Technik, erklärte dazu: „Die weiße Farbgebung reflektiert einen Teil der sommerlichen Sonneneinstrahlung und verringert somit das Aufheizen der Schienen im Hochsommer. Dadurch wird die Gleislagestabilität auch bei hohen Außentemperaturen hochgehalten. Somit reduziert sich das Risiko von temporären Langsamfahrstellen.“
Die SVZ GmbH muss nun praktische Erfahrungen sammeln und diese bewerten. Danach wird entschieden, ob weitere Gleisabschnitte mit offener Bettung in den nächsten Jahren einen Thermoanstrich der Schienenstege erhalten.
Quelle und Foto: SVZ
19 Juli 2020
Zukunft Zwickau und Stadtrat Sven Georgi beenden Zusammenarbeit
Westsachsen/Zwickau.- „Mit sofortiger Wirkung beendet die Wählerinitiative Zukunft Zwickau, die Zusammenarbeit mit Stadtrat Georgi.“ Die Pressemitteilung vom 17. Juli war ein Paukenschlag und wohl auch ein Schlag gegen Sven Georgi (Foto). Die Begründungen wies Georgi von sich. Es gab keinen Ausschluss, sondern eine Trennung im beiderseitigen Interesse. Es habe „gewaltaffine Äußerungen gegenüber anderen Personen“ gegeben, so hieß es. Dazu äußerte sich Sven Georgi: „Beim feiern zum Männertag, sollte man das Handy weit weglegen.“ Die Ausfälligkeiten gegen das Zukunft-Zwickau Mitglied Heiko Richter damals, würde er bereuen. Diese verbreiteten sich wie ein Lauffeuer. „Doch es gab schon länger Reibereien und Unstimmigkeiten in der Zukunft Zwickau Gruppe“, so der Stadtrat. Ihm wurden Alleingänge vorgeworfen. An Veranstaltungen nahm er ohne Absprache mit „allen“ Mitgliedern teil. Bei den Montags-Anticorona-Demos, der 1. Mai-Demo, der Anti Black Live Matter Begegnung und ähnliches war er selbst Veranstalter. Was an Veränderungen bewirkt wurde, geriet in den Hintergrund. So sei durch Anfragen von Zukunft Zwickaus Stadtrat Sven Georgi und weiterem Drängen von Bürgern, der Gedenkstein von vertriebenen Opfern am Schumannplatz erneuert worden. Weiterhin gehen die Beräumung der Flurstraße und die 30er Zone in der Windbergstraße Nähe der Schule auf sein Konto. Für Anfragen der Bürger zu Corona-Maßnahmen stand Sven Georgi immer zur Verfügung. Rasen mähen auf Bolzplätzen war auch einer seiner Anliegen auf Bürgernachfrage. Aktuell steht eine Anfrage wegen der baulichen Bedingungen und Sicherheitsvorkehrungen im sogenannten Club „Barrikade“ in der Flurstraße an (WSZ berichtete). Die Stadtverwaltung ist gerade dabei, den Sachverhalt näher zu prüfen. Den Zustand öffentlicher Toiletten und die Parkmöglichkeiten für Paketdienste bei der Zustellung, will Sven Georgi als nächstes überprüfen lassen. „Ich werde mit anderen Bürgern, als Unterstützer Gruppe, weiter aktiv als „freier“ Stadtrat bleiben. Das Programm von Zukunft Zwickau bleibt bestehen und wir werden selbstverständlich auch weiterhin kritischen Fragen nachgehen. Ich danke Zukunft Zwickau dennoch für die Zusammenarbeit. Doch wir haben keine Zeit als Tastaturhelden zu arbeiten. Wir gehören auf die Straße zu unseren Bürgern. Und genau dort wird man mich weiterhin sehen. Nur so kann man die Bedürfnisse der Bürger ins Rathaus tragen“ ,sagt er. Und noch: „Ich bin eben ein Macher und kein Schwätzer.“
Quelle und Foto: Stadtrat Sven Georgi
Quelle und Foto: Stadtrat Sven Georgi
Neuer Lebensabschnitt beginnt: Grundschüler werfen Doktorhüte
Westsachsen/Werdau.- Der letzte Schultag wurde an der Werdauer Grundschule „Gerhart Hauptmann“ mit viel Musik, Tanz, Blumen und guten Wünschen beendet. Bei schönstem Wetter hatten sich die 181 Erst- bis Viertklässler auf dem großen Hof versammelt, um gemeinsam die beiden großen Klassen zu verabschieden. Gleichzeitig wurden auch zwei Lehrerinnen in den wohl verdienten Ruhestand und ein FSJ-ler ins Pädagogikstudium entlassen. Für die 46 Schülerinnen und Schüler der vierten Klassen beginnt nach den Sommerferien ein neuer Lebensabschnitt an Oberschulen oder Gymnasien. Als Motivation und Anerkennung des bisher geleisteten erhielten die sichtlich gerührten Mädchen und Jungen neben ihren Zeugnissen auch noch kleine Doktorhüte, die sie voller Stolz trugen und standesgemäß in den Himmel warfen.
Das neue Schuljahr beginnt am Montag, den 31. August. Dann werden an der Gerhart-Hauptmann-Grundschule 34 Schüler neu aufgenommen.
Das neue Schuljahr beginnt am Montag, den 31. August. Dann werden an der Gerhart-Hauptmann-Grundschule 34 Schüler neu aufgenommen.
Quelle und Foto: Stadtverwaltung Werdau
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