01 April 2022

Veranstaltungsreigen: Zwickau erinnert an Lutherbesuch vor 500 Jahren

Westsachsen/Zwickau.- Das Wochenende vom 30. April/1. Mai 2022 wird ganz im Zeichen Martin Luthers stehen. Unter dem Titel „Freiheit und Verantwortung. 500 Jahre Luther in Zwickau“ haben der Evangelisch-Lutherische Kirchenbezirk Zwickau und die Stadt Zwickau ein gemeinsames Programm geplant.
Auftakt ist ein Vortragsnachmittag im Bürgersaal des Rathauses. Eine kurze historische Einführung in das Thema erfolgt durch Dr. Michael Löffler (Leiter des Kulturamtes der Stadt Zwickau). Ab 14 Uhr referiert dort Matteo Rebeggiani (Beauftragter der Stadt Zwickau für das Kulturerbesiegel Stätten der Reformation) über Luthers Predigten in Zwickau. Im Anschluss gestaltet Dr. Lutz Mahnke (Leiter der Ratsschulbibliothek) eine szenische Lesung aus privaten Briefen des Reformators an seine Frau. Ab 17 Uhr geht es in verschiedenen Führungen auf den Spuren des Reformators durch die Zwickauer Altstadt.
Am darauffolgenden Sonntag (1. Mai) ist die ehemalige Vorsitzende der Evangelischen Kirche Deutschlands (EKD) Prof. Dr. Margot Käßmann als Gastpredigerin für einen Festgottesdienst im Dom St. Marien zu Gast. Ab 10.30 Uhr predigt sie unter dem Titel „Freiheit und Verantwortung aus der Perspektive des Evangeliums.“ zu Galater 5,1.
Am Nachmittag, um 17.30 Uhr, wird es im Dom musikalisch: Auf dem Programm steht das Musical „Mönsch Martin“. Mit der Musik von Ulrich Meier, Enrico Langer und Matthias Grummet sowie den Texten von Gisela Sachse wird die Geschichte rund um den Reformator modern, locker und familiengerecht erzählt. Das Stück zeigt den Mönch als Mensch und ist mit einer Länge von 75 Minuten für Klein und Groß gleichermaßen geeignet. Gottesdienst und Musical werden live auf der Homepage www.stadtkirchgemeinde.de zu sehen sein.
Den ganzen Mai hindurch folgen weitere kleinere Veranstaltungen, wie ein passendes Familienprogramm in den KUNSTSAMMLUNGEN ZWICKAU Max-Pechstein-Museum. Zudem wird es im Dom St. Marien an allen Sonntagen im Mai eine Gottesdienstreihe mit Gastpredigern geben, die sich im weitesten Sinne mit den Lehren des Reformators Luther beschäftigen.
Hintergrund dieser Veranstaltungsreihe ist der Besuch Martin Luthers 1522, der sich Ende April/Anfang Mai zum 500. Mal jährt. Zwickau war zur Reformationszeit eine der ersten Städte nach Wittenberg, in der sich die Reformation vollständig durchsetzen konnte. Der Rat der Stadt mit Bürgermeister Hermann Mühlpfort stand den Lehren Luthers und seinem reformatorischen Wirken sehr aufgeschlossen gegenüber. Mit Stephan Roth – dem späteren Stadtschreiber – der im Dunstkreis Luthers eine Zeit lang in Wittenberg wirkte und mit dem Reformator befreundet war, hatte man sogar einen direkten Kontakt zu ihm. Schließlich wurde auf Empfehlung Luthers die freie Predigerstelle an St. Marien mit Thomas Müntzer besetzt. Müntzer war seinerzeit glühender Anhänger und Schüler Luthers.
Als er im Oktober 1520 schließlich das Predigeramt an St. Katharinen übernahm, fand er „unter seiner Kanzel“ eine sozial etwas anders strukturierte Gemeinde vor. Gegenüber der Marienkirchgemeinde war das Sozialgefüge ausgeglichener. Es wurde geprägt durch die gewerbliche Einförmigkeit der Tuchmacherei in kleinen Handwerksbetrieben mit Meister und durchschnittlich 1,6 Beschäftigten von Gesellen, Knappen, Kämmerinnen, Lehrlingen, Mägden und Lohnarbeitern – darunter eine größere Zahl Ortsfremder. Es dominierten die klein- und mittelbürgerlichen Schichten. Im Vergleich zur Marienkirchgemeinde fehlten jedoch die großen Vermögen. Die Spannungen in theologischen, kirchen- und schulpolitischen, aber auch sozialen Fragen wurden 1520/21 durch den erneuten Ausbruch der Pest als so genanntes „Strafgericht Gottes“ weiter vertieft. Als dann auch noch die Tuchmacher mit ihren sozialen Forderungen vom Rat schroff abgewiesen wurden, herrschte Aufruhrstimmung. In diesem Umfeld traf Müntzer auf die aus Tuchmachern und Knappen bestehende Laienbewegung der so genannten „Zwickauer Propheten“ – „Secta Storchitarum“ – um Nikolaus Storch. Thomas Müntzer lobte Storch als Kenner der Heiligen Schrift. In der Folge eskalierten die Auseinandersetzungen zwischen den Anhängern Müntzers und Egranus (Pfarrer St. Marien). Sie erreichten 1521 ihren Höhepunkt, in deren Folge Müntzer schließlich im April 1521 entlassen wurde – der gewünschte Effekt, die Stadtgesellschaft wieder zu befrieden, erfüllte sich indes nicht. Am Ende sah der Rat der Stadt keine andere Lösung mehr, als Martin Luther persönlich um Hilfe zu bitten. Der Reformator selbst rief zwischen dem 30. April und 2. Mai 1522 in vier Predigten die Bevölkerung zu Ruhe und Ordnung auf. Bereits 1521 wurde mit Nikolaus Hausmann der erste evangelische Pfarrer – ab 1529 erster evangelische Superintendent – eingesetzt, 1524 die erste Messe in Deutsch gelesen, ab 1525 alle Gottesdienste in deutscher Sprache gehalten. Die Klöster wurden geschlossen, die Mönche der Stadt verwiesen. Die Reformation galt damit in der Stadt als beendet.
Voranmeldung am 25./26. April 2022 je 16 bis 18 Uhr unter Telefon: 0375 2717690 E-Mail: suptur.zwickau@evlks.de Gottesdienst und Musical werden live auf der Homepage www.stadtkirchgemeinde.de zu sehen sein. Festveranstaltung im Bürgersaal/Stadtführung Stadt Zwickau/Kulturamt E-Mail: kulturamt@zwickau.de KUNSTSAMMLUNGEN ZWICKAU Max-Pechstein-Museum Telefon: 0375 834510 oder E-Mail: kunstsammlungen@zwickau.de.  Kostümführung Dom St. Marien E-Mail: dagmar.behnken@evlks..de
Quelle und Foto: Stadtverwaltung Zwickau

31 März 2022

Falsche Verdächtigung und Verleumdung: Gil Ofarim in Leipzig angeklagt

Westsachsen/Leipzig.-
Die Staatsanwaltschaft Leipzig hat ihre Ermittlungen zu den Ereignissen in einem Leipziger Hotel am Abend des 04.10.2021 und der nachfolgenden Veröffentlichung eines Videos durch den 39-jährigen Musiker und Schauspieler Gil Ofarim (Foto) mit dessen Schilderung der angeblichen Ereignisse und antisemitischen Äußerungen eines Hotelmitarbeiters auf einer Internetplattform am 05.10.2021 und den dazu vorliegenden wechselseitigen Strafanzeigen und Strafanträgen des Hotelmitarbeiters und des Gil Ofarim abgeschlossen.
Das Ermittlungsverfahren wegen des Vorwurfs der Beleidigung, der versuchten Nötigung, der Volkverhetzung und der falschen Verdächtigung gegen einen Hotelmitarbeiter wurde gemäß § 170 Abs. 2 StPO eingestellt, da die Ermittlungen keinen hinreichenden Tatverdacht ergeben haben.
Die Staatsanwaltschaft Leipzig hat demgegenüber gegen den Angeschuldigten Gil Ofarim wegen des Tatvorwurfs der falschen Verdächtigung in zwei Fällen, davon einmal in Tateinheit mit Verleumdung, Anklage zum Landgericht Leipzig erhoben.
Die Behauptung von Gil Ofarim, dass es am Abend des 04.10.2021 in der Lobby eines Leipziger Hotels ihm gegenüber zu antisemitischen oder sonst herabsetzenden Äußerungen durch einen unbekannt gebliebenen Hotelgast und einen von ihm als "Herrn W." bezeichneten und damit eindeutig identifizierbaren Mitarbeiter des Hotels gekommen sei und dass es ihm letztlich aufgrund seines durch das Tragen einer Kette mit einem Davidstern auch nach außen bekundeten jüdischen Glaubens durch diesen Mitarbeiter des Hotels versagt worden sei, im Hotel zu übernachten, konnte nach Auffassung der Staatsanwaltschaft im Ergebnis der Ermittlungen nicht bestätigt werden.
Die Staatsanwaltschaft Leipzig hat zu dem durch Gil Ofarim am Abend des 04.10.2021 aufgenommenen und am 05.10.2021 in einem sozialen Netzwerk veröffentlichten Video und dem in diesem Video durch ihn selbst geschilderten angeblichen Geschehen umfangreiche Ermittlungen durchgeführt. Es wurden zahlreiche Zeugen vernommen und ein digitalforensischer Sachverständiger mit der Sichtung und Begutachtung der sichergestellten Videoaufnahmen mehrerer Überwachungskameras im Hotelbereich beauftragt. Nach Auffassung der Staatsanwaltschaft hat sich in der Gesamtschau der hieraus gewonnenen Erkenntnisse das Geschehen, wie es von Gil Ofarim in seinem veröffentlichten Video geschildert worden ist, tatsächlich so nicht ereignet. Die Staatsanwaltschaft konnte im Ergebnis der Ermittlungen keine Feststellungen treffen, welche die Schilderung des Gil Ofarim zum Geschehensablauf bestätigen. Da somit kein hinreichender Tatverdacht für ein strafrechtlich relevantes Verhalten des beschuldigten Hotelmitarbeiters besteht, ist das Ermittlungsverfahren gegen diesen durch die Staatsanwaltschaft eingestellt worden.
Im Ergebnis der Ermittlungen besteht nach Auffassung der Staatsanwaltschaft demgegenüber ein hinreichender Tatverdacht dafür, dass Gil Ofarim mit dem Wissen um die Unwahrheit seiner Aussagen und in Kenntnis der sich daraus für den betroffenen Hotelmitarbeiter ergebenden ehrverletzenden und in der öffentlichen Meinung herabwürdigenden Folgen und der diesen Aussagen folgenden polizeilichen und staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen gegen den betroffenen Hotelmitarbeiter am Abend des 04.10.2021 ein Video aufgezeichnet und am Morgen des 05.10.2021 auf einer audiovisuellen Plattform eines sozialen Netzwerks im Internet hochgeladen und damit veröffentlicht hat. Ein zunächst von ihm beabsichtigter Live-Stream konnte am Abend des 04.10.2021 nicht gesendet werden, da das von ihm gewählte soziale Netzwerk zu diesem Zeitpunkt ausgefallen war und nicht genutzt werden konnte. Dies begründet den Tatvorwurf der Verleumdung und der falschen Verdächtigung. Durch den betroffenen Mitarbeiter des Hotels war am 05.10.2021 Strafanzeige gegen den Angeschuldigten erstattet und Strafantrag wegen des Tatvorwurfs der Verleumdung gestellt worden.
Die Staatsanwaltschaft legt Gil Ofarim weiterhin zur Last, im Rahmen seiner polizeilichen Vernehmung am 12.10.2021 seine Behauptungen zum angeblichen Geschehensablauf am Abend des 04.10.2021 in Kenntnis ihrer Unwahrheit nicht nur wiederholt und nunmehr ausdrücklich angezeigt, sondern zudem den Hotelmitarbeiter wegen dessen Strafanzeige vom 05.10.2021 gegen ihn wegen Verleumdung nunmehr wider besseres Wissen auch wegen des Tatvorwurfs der falschen Verdächtigung angezeigt und sich damit selbst einer falschen Verdächtigung strafbar gemacht zu haben.
Einzelheiten zu den Ergebnissen der Beweiserhebung sowie zu dem mutmaßlichen Geschehensablauf können nicht mitgeteilt werden, da dies eine unzulässige Vorwegnahme der Beweisaufnahme wäre, welche der Hauptverhandlung vor Gericht vorbehalten bleibt.
Im Hinblick auf die durch den Angeschuldigten Gil Ofarim bewirkte große und überregionale öffentliche Wahrnehmung seines vielfach aufgerufenen Videos, die im Anschluss daran entstandene öffentliche Diskussion, sowie das nach wie vor bestehende große Interesse der Medien und der Öffentlichkeit an der Sache hat die Staatsanwaltschaft aufgrund der besonderen Bedeutung des Falles die Anklage nicht zum Amtsgericht, sondern zum Landgericht Leipzig erhoben.
Das Landgericht Leipzig wird nunmehr über die Zulassung der Anklage und die Eröffnung des Hauptverfahrens zu entscheiden haben.
Quelle: Staatsanwaltschaft Leipzig
Foto: dpa

Collegium Musicum: Erstes Konzert in der sanierten Marienkirche

Westsachsen/Zwickau.-
Nach einer langen Pause findet am 3. April 2022 wieder ein größeres Konzert in der Marienkirche Werdau statt: Im Oktober 2019 begannen die umfangreichen Bauarbeiten an und in der Kirche, nach der Wiedereinweihung im September 2021 durften bisher coronabedingt keine größeren Ensembles in der Marienkirche musizieren.
Umso mehr freut es alle Beteiligten, dass nun ein Konzert zur Passionszeit angeboten werden kann. Zu Gast ist das Collegium Musicum Werdau, das nach der schwierigen Zeit der ausgefallenen oder nur online stattfindenden Proben nun wieder in Präsenz proben kann und ein abwechslungsreiches Programm vorbereitet hat: Neben der Egmont-Ouvertüre von Ludwig van Beethoven und dem Andante aus der „Tragischen Sinfonie“ von Franz Schubert wird der Bassist Andreas Drescher zwei Arien aus dem „Elias“ von Felix Mendelssohn Bartholdy vortragen. Höhepunkt ist das Konzert für Violoncello und Orchester von Camille Saint-Saëns: Bitna Song begann bereits als Kind mit dem Cellospiel, wurde in Südkorea ausgebildet und hat erfolgreich an zahlreichen Wettbewerben teilgenommen; sie studiert seit 2 Jahren bei Ramón Jaffé an der Hochschule für Musik Dresden Carl Maria von Weber.
Das Konzert in der Marienkirche Werdau findet am 3. April 2022 statt, Beginn ist um 17 Uhr, der Eintritt ist frei, um Spenden wird herzlich gebeten. Die künstlerische Leitung sowie die Moderation liegen in den Händen von Prof. Georg Christoph Sandmann.
Weitere Termine für dieses Konzertprogramm sind der 10. April 2022 (Christuskirche Lichtentanne) und der 15. April 2022 (Peter und Paul-Kirche Vielau); die Konzerte beginnen ebenfalls um 17 Uhr.
Quelle und Foto: Werbemanufaktur Werdau GmbH/André Kleber

30 März 2022

Audi Club: Junger Verein widmet sich legendären Fahrzeugmarken

Westsachsen/Zwickau.-
Zur ordentlichen Mitgliederversammlung lud der Audi-Club Zwickau e.V. am vergangenen Sonntag seine 45 Mitglieder. Der noch junge Verein, der am 27. Oktober 2020 gegründet wurde, hat dabei große Ziele. „Hier an der Wiege des Audis wollen wir eine Plattform bieten, um die Tradition der Marken Audi, Auto Union, DKW, Wanderer, Horch und NSU zu pflegen“, erläutert Andy Sewerin, der Vorsitzende. „Unseren Mitgliedern bieten wir die Möglichkeit, Meinungen und Erfahrungen über technische, historische und sportliche Themen auszutauschen und an Veranstaltungen der Marken teilzunehmen und solche selbst zu organisieren.“ Dazu kooperiert der Verein eng mit dem Förderverein August Horch e.V. und sind Mitglied im Dachverband Audi Club International e.V.
Für das laufende Jahr hat sich die bunt gemischte Truppe einiges vorgenommen: Am 16 Juli wird es eine gemeinsame Car & Bike Radtour im Leipziger Seenland geben, drei Wochen später eine Ausfahrt ins Erzgebirge. Eine besondere Premiere wird es am 3. September geben. Dann findet das erste regionale Audi- Treffen auf dem Sachsenring statt. Vom 7. bis 9. Oktober soll es zudem einen gemeinsamen Ausflug ins Audi- Museum Ingolstadt geben.
Fahrzeugfans, die ihre Leidenschaft gemeinsam mit Gleichgesinnten teilen wollen, können Kontakt über die Internetseite des Vereins, www.audi-club-zwickau.de aufnehmen oder sich direkt an Andy Sewerin unter info@audi-club-zwickau.de wenden.

29 März 2022

Jubiläum: 75 Jahre Robert Schumann Konservatorium

Westsachsen/Zwickau.-
Unter dem Motto „75 Jahre KON – das klingt!“ feiert das Robert Schumann Konservatorium der Stadt in diesem Jahr sein 75-jähriges Bestehen, gemeinsam mit Schülern, Freunden und Unterstützern.
Das Festjahr wird am 8. April 2022 um 19 Uhr mit einem Konzert im Robert-Schumann-Saal des Konservatoriums eröffnet. Die Programmgestaltung übernehmen Lehrkräfte zusammen mit ehemaligen Schülern des Konservatoriums. Es erklingen Werke u. a. von Johann Ludwig Krebs für zwei Cembali, von Johann Sebastian Bach für zwei Gitarren, von Richard Strauß für Gesang und eine Eigenkomposition des ehemaligen Schülers Nathanael Wachsmuth. Moderiert wird das Konzert von Kerstin Wünsch. Aufgrund der eingeschränkten Sitzplatzkapazität ist eine Voranmeldung unter Telefon 0375 88371970 oder per Mail an info@rsk-zwickau.de notwendig.
Weitere Konzerte finden nicht nur im Konservatorium, sondern auch in der Katharinenkirche, im Robert-Schumann-Haus, in der Galerie am Domhof und in den Kunstsammlungen Zwickau Max-Pechstein-Museum statt. Zum Abschluss des Jubiläumsjahres ist am 30. September ein Festkonzert im Konzert- und Ballhaus „Neue Welt“ geplant. Ein Ehemaligen-Treffen findet einen Tag später im Konservatorium statt.
Das Jubiläumsjahr wird auch von verschiedenen Ausstellungen im KON begleitet sein. Im Haus 3 und 4 erfährt man Interessantes und Wissenswertes zur Geschichte des Konservatoriums. Eine Ausstellung besonderer Art ist auf der Durchgangsebene zwischen Haus 1 und 2 zu sehen. Andreas Bacher, Saxophonlehrer am Konservatorium, hat über viele Jahre Ausreden von Schülern zum Thema „Ich konnte nicht üben...“ gesammelt. Der Crimmitschauer Karikaturist Lutz Hanzig hat einige dieser Ausreden mit einem kleinen Augenzwinkern illustriert. Aktuelle Informationen zum Festjahr gibt es auf www.rsk-zwickau.de (Aktuelles & Veranstaltungen – 75 Jahre KON).
Als eine der ältesten und traditionsreichsten Musikschulen in Sachsen hat das Robert Schumann Konservatorium einen festen Platz in Zwickau und in der westsächsischen Region. Erfüllt von der Idee, für den Südwestsächsischen Raum eine Kunstfachschule schaffen zu wollen, wurde unter der Leitung des Violin-Pädagogen Professor Siegfried Eberhardt und mit Hilfe des Rates der Stadt Zwickau, des Kulturbundes und der Gewerkschaft 1946 die „Robert-Schumann-Akademie – Institut zur Erziehung des Volkes zur Kunst“ gegründet. Die Unterrichtstätigkeit begann am 2. Mai 1947 in der Lothar-Streit-Straße 10.
Im Jahr 1951 wurde die Robert-Schumann-Akademie zu einer Fachschule mit einer vorgelagerten Fachgrundschule. Mit diesem Wechsel erfolgte auch der Umzug in die Crimmitschauer Straße 1b, dem heutigen Standort. Der vollständige Name des Institutes lautete nun „Robert-Schumann-Konservatorium und Musikschule – Staatliche Fachschule und Fachgrundschule für Musik Zwickau (Sachsen)“. Die Fachgrundschule, aus heutiger Sicht eine allgemeinbildende Schule mit vertiefter musikalischer Ausbildung, diente der Vorbereitung auf das Studium in der Fachschule. Die Fachschule selbst führte zum Beruf des Orchestermusikers, des Sängers und zum Beruf des Volksmusikerziehers, schuf aber auch Möglichkeiten des Übergangs an eine Hochschule.
1963 musste die Fachschule wieder geschlossen werden. Aus der Fachgrundschule wurde eine Bezirksmusikschule mit überregionalen Aufgaben zur Förderung besonders begabter Kinder und Jugendlicher. 1992 erhielt das Konservatorium den Status einer Landesmusikschule, seit 1996 wird das Konservatorium als kommunaler Eigenbetrieb der Stadt Zwickau geführt. Ein weiterer Höhepunkt in der Geschichte und Entwicklung war 2012 der Umzug in den sanierten und erweiterten Gebäudekomplex. Seitdem stehen den Schülerinnen und Schülern und Pädagogen hervorragende Unterrichtsbedingungen zur Verfügung.
Quelle und Fotos: Stadtverwaltung Zwickau

28 März 2022

Premiere gelungen: Überwältigende Resonanz bei Kindermuseumsnacht

Westsachsen/Zwickau.-
Gemeinsam mit Peter den Wolf fangen, als Theatergeist durchs Gewandhaus spuken, im Bobbycar Rennen fahren, edlen Schmuck fädeln oder aber Geistergeschichten aus der Zeit Robert-Schumanns lauschen: All das und noch jede Menge mehr machte die erste Kindermuseumsnacht Zwickau aus.
Die Resonanz war überwältigend, die Nachfrage nach Tickets so groß, dass es leider viele gab, die keines der begehrten 999 Tickets ergattern konnten. Die Organisatoren waren mehr als froh, denn es ist nicht unbedingt die Regel, dass ein neues Veranstaltungsformat gleich zu Beginn so viel positive Resonanz bekommt. Das motiviert für eine Neuauflage im kommenden Jahr. Dann hoffentlich ohne große Einschränkungen. Aufgrund von Erkrankungen einiger Mitarbeiter konnten leider nicht alle Programmpunkte in geplanter Form stattfinden. So fiel zum Beispiel die Mitmachführung in den KUNSTSAMMLUNGEN ZWICKAU Max-Pechstein-Museum komplett aus.
Besonders im Gewandhaus herrschte gestern großer Andrang, aber auch die Kinderstadtführung „Auf flinken Sohlen“ war sehr gut besucht. Besondere Spannung boten auch die Programmpunkte „Geisterstunde“ des Robert-Schumann-Hauses mit Gespenstermusik Robert und Clara Schumanns oder aber das Schattentheater – wo eigene kleine Geschichten gespielt werden konnten.
Einen besonderen Applaus verdienten sich die drei Kids von „Ich zeig’s Dir“ – Kinder führen Kinder. Die besondere Führung in den KUNSTSAMMLUNGEN ZWICKAU Max-Pechstein-Museum gestalteten Kinder für Gleichaltrige und wussten mit viel Begeisterung und Kunstverstand zu ihren Lieblingsobjekten im Museum zu führen und zu begeistern. Die virtuelle Schatzsuche via „Actionbound“ brachte die meisten Besucher auf eigene Faust durch die Räume des Museums. Besonders farbenfroh ging es beim Mitmalfilm-Team zu, wo Ausmalbücher zum Leben erwachten. In den Priesterhäusern wurde das Mittelalter lebendig: Das Schreiben mit Federkiel und Tinte war so gefragt, dass die Besucher einige Geduld brauchten, ehe sie die Feder in die Hand bekamen. Auch der Archivwurm war zu Gast und wusste so manch spannendes Geheimnis alter Bücher auszuplaudern. Die Sportbegeisterten konnten sich sogar im Armbrustschießen ausprobieren – eine sehr gebräuchliche Waffe damals.
Wer sich lieber künstlerisch erproben wollte, konnte dies in der Galerie probieren. Gemeinsam mit der Künstlerin Michaela List wurden tolle Karten für die unterschiedlichsten Anlässe mit viel Kreativität und Freude gestaltet. Die jüngsten Besucher ließen sich in der Stadtbibliothek in eine märchenhafte Welt entführen. Die Vorlesepaten sorgten mit ihren Büchern für leuchtende Kinderaugen. Während der Bibliotheks-Rallye mussten viele Rätsel gelöst werden. Fahr- und Bastelspaß oder Kinderführungen wurden im August Horch Museum geboten.
Am Ende des Abends waren Besucher und Veranstalter gleichermaßen zufrieden – eine gelungene Premiere, auf die sich aufbauen lässt. Die Kindermuseumsnacht fand am Samstag erstmals in Zwickau statt. Bis 21 Uhr hatten geöffnet das August Horch Museum, die Galerie am Domhof, die Priesterhäuser, das Robert-Schumann-Haus, die KUNSTSAMMLUNGEN, die Stadtbibliothek sowie das Theater Plauen-Zwickau mit dem Gewandhaus. Mit eigenen Programmpunkten beteiligten sich außerdem das Stadtarchiv und die Ratsschulbibliothek.
Quelle und Fotos: Stadtverwaltung Zwickau

26 März 2022

Tapetenwechsel in Greiz: Tag des „Mach-einen-Parkspaziergang-im-Park“

Westsachsen/Ostthüringen/Greiz.-
Zum „Mach-einen-Spaziergang-im-Park-Tag“, welcher alljährlich am 30. März begangen wird, haben wir uns mit unseren Gästeführern etwas Besonderes einfallen lassen. Wir möchten, dass Sie bei einem Spaziergang Entspannung und Erholung finden. Wir kombinieren den Tapetenwechsel für´s Gemüt mit einer interessanten Geschichtstour entlang der Elsteraue und stellen Ihnen u.a. den Hainbergpark vor. Der Park erzählt nicht nur interessante Geschichten, auch bietet er einen einzigartigen Blick auf das Obere Schloss. Infos und Anmeldung unter www.greiz.de / tourismus@greiz.de
Termin: Mittwoch, 30. März
Preise: Erwachsene 5 Euro / Kinder 3 Euro
Tickets: nur im Vorverkauf in der Tourist-Information im Unteren Schloss Greiz
Treffpunkt: Greiz, Unteres Schloss, Burgplatz 12, Tourist-Information
Zeit: 17.30 Uhr, Dauer rund 1 ½ Stunden
Wichtige Hinweise: Für die Stadtführung bitten wir um vorherige Anmeldung. Die Teilnahmetickets sind im Vorverkauf, bzw. bis max. 15 Minuten vor Beginn der Führung, in der Tourist-Information Greiz im Unteren Schloss, Burgplatz 12, erhältlich. Eine Teilnahme an dem Rundgang ist nur mit gültigem Ticket möglich. Die Hygiene- und Abstandsregeln sind während des Rundganges einzuhalten.
Quelle und Foto: Stadtverwaltung Greiz

24 März 2022

Im Schumannhaus: Deutsche und tschechische Melodramen im Konzert

Westsachsen/Zwickau.-
Am Samstag, dem 2. April findet im Robert-Schumann-Haus Zwickau ein besonderes Konzert statt: In Zusammenarbeit mit dem Westböhmischen Musikzentrum Pilsen und dem Sudetendeutschen Musikinstitut Regensburg erklingen Melodramen von deutschen und tschechischen Komponisten sowie deutschen und tschechischen Dichtern. Es kommen Werke von Komponisten des 19. (Smetana, Schumann, Horn und Fibich) und des 21. Jahrhunderts (Bolli, Bezděk, Becker und Trojan) zur Aufführung. Die Veranstaltung beginnt um 19 Uhr, der Eintritt ist frei.
Das Melodram verbindet gesprochenes Wort und Musik - in diesem Fall auf dem Klavier - und bildet eine eigenständige musikalische Kunstform, die gerade für die deutsch-tschechischen Musikbeziehungen von großer Bedeutung ist. Die Gattung wurde im 18. Jahrhundert durch den Böhmen Georg Anton Benda mit Werken wie der Ariadne auf Naxos und Medea begründet. Robert Schumann war einer der ersten Komponisten, die im 19. Jahrhundert neue Impulse setzten, u. a. mit seiner im Konzert erklingenden Ballade Vom Heideknaben (Hebbel). In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts hat vor allem der tschechische Komponist Zdeněk Fibich die Gattung neu geprägt. 2019 wurde ihm zu Ehren ein internationaler Kompositionswettbewerb für zeitgenössische Melodramen ins Leben gerufen. Bis heute erweist das Melodram seine kompositorische Attraktivität. Jiří Bezděk, Urheber des deutsch-tschechischen Kooperationsprojekts, beweist das durch seine Vertonung von Texten der Zwickauer Dichterin Monika Hähnel unter dem Titel „Stichwort Corona“.
Als Rezitatoren sprechen Dita Hořínková und Filip Sychra, am Klavier spielt Věra Müllerová. Die szenische Einrichtung besorgt Věra Šustková. Der Eintritt zu dem Konzert ist frei. Aufgrund der pandemiebedingten Einschränkungen stehen 84 Plätze zur Verfügung. Zu beachten sind die dann gültigen Hygienevorschriften. Um Voranmeldung wird gebeten (Tel.: 0375 834406).
Quelle und Foto: Stadtverwaltung Zwickau

23 März 2022

NABUCCO: Klassik Open Air in Netzschkau an der Göltzschtalbrücke

Westsachsen/Netzschkau.-
Giuseppe Verdis weltberühmter Gefangenenchor unter freiem Himmel:  NABUCCO kommt am Sonntag, 24. Juli, um 20 Uhr nach Netzschkau auf das Gelände der Göltzschtalbrücke.
Diese prachtvolle Oper mit dem dramatischen Spiel um Liebe und Macht begeisterte bisher Hunderttausende von Zuschauern. Der Besucher wird von Beginn an durch die wunderschönen Stimmen, die Handlung, die prächtigen Kostüme und das eindrucksvolle Bühnenbild in den Bann gezogen. Es erwartet den Klassik-Besucher mit Giuseppe Verdis NABUCCO eine der größten Opern der Musikgeschichte und zugleich ein wunderbares Open Air-Spektakel.
Man muss NABUCCO mit dem weltberühmten Gefangenenchor wenigstens einmal unter freiem Himmel und in einer grandiosen Inszenierung erlebt haben. Der gewaltige Chor der Gefangenen wird erklingen mit einem Aufgebot an klangstarken und facettenreich singenden Solisten. Open Air-Produktionen bedeuten für jedes Opernensemble eine besondere künstlerische Herausforderung. Hier gilt es Aufführung und Ambiente der Spielstätte zu einem unvergesslichen Opernspektakel zu vereinen. Sänger, Orchester, Regie und Technik müssen sich bei jeder Spielstätte neu auf die atmosphärischen und akustischen Gegebenheiten einstellen. Dies ist der Oper bei den bisherigen Sommer-Open-Air-Aufführungen mit über 2 Millionen Zuschauern hervorragend gelungen.
Überblick über das Werk: Grundlage der Oper ist das Libretto des Italieners Temistocle Solera (1816–1878). Die Handlung speist sich aus Legenden um den biblischen Herrscher Nabucco (dt. Nebukadnezar II), König Babylons von 605 bis 562 vor Christus. Mit seiner Herrschaft sind Bauten wie das Ischtartor, die Hängenden Gärten und der babylonische Turmbau verbunden. Hintergrund der Opernhandlung sind die Eroberung Jerusalems 587 v. Chr. und die Wegführung des jüdischen Volkes in babylonische Gefangenschaft 586 v. Chr. (2. Könige 25). Das Libretto übernimmt daraus nur wenige Motive. Die Handlung besteht aus vier Akten.
Giuseppe Verdi – Die Person: Giuseppe Fortunino Francesco Verdi wurde am 10.10.1813 in Le Roncole bei Parma geboren. Als Sohn eines Gastwirts kam er aus einfachen Verhältnissen. Dennoch zeigte sein Vater Verständnis für seine musikalische Neigung und gab ihn dem Dorforganisten an die Hand. Mit zwölf Jahren erlangte er die Aufmerksamkeit von Antonio Barezzi, einem wohlhabenden Kaufmann aus Busseto. Dieser nahm ihn zu sich und ließ ihn musikalisch ausbilden. Er förderte Verdi weiterhin, da dieser kein Stipendium des Konservatoriums erhielt. So konnte Verdi sein Studium bei dem Paisiello-Schüler Vincenzo Lavigna (1776–1836) absolvieren. Seit 1836 als “Maestro di Musica” wieder in Busseto, heiratete Verdi Margherita Barezzi, die Tochter seines Förderers. 1839 begann seine Laufbahn als Opernkomponist mit Oberto, conte di San Bonifazio an der Mailänder Scala. Es folgte die bisher größte Krise seines Lebens. Seine beiden Kinder und seine Frau starben bis 1840. Seine zweite Oper, Un giorno di regno, wurde ein Reinfall. Verdi verzweifelte an sich selbst und nahm zunächst keine weiteren Aufträge der Scala mehr an. Erst 1842 erschien mit Nabucco sein nächstes Werk und wurde sofort zu einem rauschenden Triumph. Verdi, selbst glühender Anhänger des “Risorgimento”, der italienischen Einigungsbewegung, hatte den Lebensnerv der Italiener getroffen. Der berühmte Gefangenenchor, Va, pensiero, sull’ ali dorate (Flieg, Gedanke, auf goldenen Schwingen), wurde sofort zur heimlichen Nationalhymne. In den folgenden acht Jahren schuf Verdi mit I Lombardi, Ernani, I due Foscari und Macbeth weitere patriotische Opern, die alle sehr erfolgreich waren. Verdi war nun so wohlhabend, dass er sich ein Landgut in Sant’ Agata kaufen konnte, sein bevorzugter Wohnsitz von da an. Sein Name diente den Italienern schon zu dieser Zeit als Kürzel der Parole “Vittorio Emanuele Re d’Italia”, “Viktor Emanuel, König Italiens”. Verdi lebte seit 1847 mit der Sängerin Giuseppina Strepponi zusammen, die er 1859 heiratete. Giuseppina hatte in der Ouvertüre des Nabucco 1842 die Partie der Abigail gesungen. Mit Rigoletto begann 1851 Verdis zweite Schaffensperiode. Nun entstanden seine bis heute beliebteste Werke: Il Trovatore, La Traviata und I vespri siciliani. Eine Schaffenspause legte Verdi 1860/61 ein, den Jahren der italienischen Einigung. Er wurde Abgeordneter für Busseto im Regionalparlament von Parma, wurde vom König empfangen und war bei dessen Krönung zum ersten König Italiens dabei. Wieder folgte eine intensive Schaffenszeit in den so bedeutenden Werken wie La forza del destino, Don Carlos Aida entstanden. Doch nach 1874 zog Verdi sich für lange Jahre ganz auf sein Landgut zurück, enttäuscht von der sozialen Stagnation Italiens nach der Einigung. Erst mit Otello und Falstaff gelangen ihm noch zwei sehr reife Alterswerke. Als seine Frau Giuseppina verstarb, erlosch Verdis Lebenswille. Krank zog er nach Mailand und erlag dort am 27.01.1901 den Folgen eines Schlaganfalls. Über 300.000 Menschen aus ganz Europa nahmen an seiner Beerdigung teil. Arturo Toscanini dirigierte als letzten Gruß einen Chor von 900 Sängern mit dem berühmten Chor aus Nabucco: Va, pensiero, sull’ ali dorate. (1865)

19 März 2022

Pressemitteilung: Elefantenreservat Starkenberg öffnet wieder

Westsachsen/Ostthüringen/ Starkenberg.-
Pressemitteilung des Elefantenreservats Starkenberg:
„Wir freuen uns, euch mitteilen zu dürfen, dass der Erlebnispark >>Elefantenreservat Starkenberg<< ab April 2022 mit neuen Attraktionen seine Pforten für alle öffnet. Endlich wieder strahlende Gesichter, Abwechslung und Abenteuer ein riesen Spaß für die ganze Familie. Das diesjährige Highlight sind unsere Special Guests >>Die Transformers<< live zu sehen in einer Interaktiven Show. In unserer Neusten Attraktion bewegt ihr euch mit VR in einem 3 Dimensionalen Raum. Virtuelle Realität in 3D erleben. Hüpfburgenland, Kinder-Eisenbahn, Wasserrutsche, Spielplatz, Kartbahn, Leckeres Essen, Streichelzoo und vieles mehr erwartet euch. Cirus-Show mit neuen Progamm 2022.
Unter anderem sind in diesem Jahr mit dabei: Körperbeherrschung und Adrenalin pur. Durch vollendete Perfektion versteht es Marcel Frank das Publikum zu begeistern. Nach einer alten chinesischen Tradition zeigt er auf einer Stuhlpyramide Handstände in allen Variationen, ohne jegliche Sicherung bis in eine Höhe von 10 Metern hinauf. Romantische Show der Lüfte - Die Akrobatin >>ohne Schwerkraft<< verzaubert mit einer Choreografie in einer Glaskugel unter der Zirkuskuppel. Paw Patrol Hunde Revau Helfer auf vier Pfoten Mit viel Schalk hinter der Pfote beweisen unsere Bellkünstler, dass sie mehr drauf haben als das übliche >>Männchen machen<< und >>Stöckchen hohlen<<. Die Manegen Profis auf vier Pfoten glänzen Mit Jux, Spaß und Tollerei in einer artistischen Sprung-, Roll-, und Laufkür.
Clown Jackomo sorgt für Witz und Humor, bei Groß und Klein, Bei Ihm bleibt kein Auge trocken, mit seinen frechen Scherzen und kleinen Späßen bringt er wirklich jeden zum Lachen. Denn ein Tag ohne Lachen ist schließlich ein verlorener Tag. Und natürlich die Wappentiere des Hauses - unsere berühmte gemischte indische und afrikanische Elefantenherde wird Sie mit Ihren Tricks und Können begeistern.“