31 Mai 2022

In eigener Sache: Die Wahrheit ist nicht zu stoppen

Westsachsen/Zwickau.- Im Kampf gegen die aus ihrer Sicht unbequeme Westsächsische Zeitung (WSZ) fährt die Zwickauer Obrigkeit jetzt schwere Geschütze auf. In einem von der so genannten „Freien“ Presse veröffentlichten Bericht heißt es in der Überschrift: „Zwickauer Landgericht verhängt Ordnungsgeld gegen rechtes Onlineportal“. Damit versucht man offensichtlich, die Arbeit der freien Journalisten zu diskreditieren, die ehrenamtlich, unabhängig, aktuell und kostenlos zu Themen in der Region berichten.
Hier wird einmal mehr der Schulterschluss zwischen Politik, Medien und Justiz in der Muldestadt sichtbar. Die regelmäßig und wissentlich gegen geltendes Recht verstoßende Clique um die Gerichtsdirektorin Eva-Maria Ast, die Staatsanwälte Jörg Rzehak und Uwe Wiegner, Oberbürgermeisterin Constance Arndt sowie den GRÜNEN-Politiker Martin Böttger glaubt wohl, sie könnte die Wahrheit gemeinschaftlich unterdrücken und kritische Stimmen zum Schweigen bringen. Dazu können wir nur eines sagen: „Träumt weiter...“.
Die WSZ hat von Anfang an Maßnahmen ergriffen, die ein Eingreifen in die Pressefreiheit von Seiten des Staates unmöglich machen. Selbst wenn alle unsere Journalisten heute verhaftet würden und das verhasste „rechte Onlineportal“ gesperrt würde, hätte das keinerlei Auswirkungen auf den Fortbestand der Westsächsischen Zeitung. Inzwischen sind alle Posts dutzendfach dezentral gespeichert, auch im Ausland. Eine Kopie der gesamten Onlineausgabe sowie die gedruckten Ausgaben liegen in der Deutschen Nationalbibliothek öffentlich zur Einsicht für jedermann aus. Es gibt regelmäßig Aktualisierungen dazu.
Unsere Leser können sich also darauf verlassen, dass sie heute wie in Zukunft unabhängig und kritisch über Missstände in unserer Gesellschaft informiert werden.
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