11 Januar 2022

Hoffnungsvolle Stimmung: Freiheitsspaziergänge gegen Kahlschlagpolitik

Westsachsen/Zwickau/Glauchau/ Meerane/
Crimmitschau.- Am vergangenen Montagabend durchbrach die Teilnehmerzahl des wöchentlichen Freiheitsspaziergangs gegen Zwangsmaßnahmen, Lockdown und Impfpflicht in Zwickau erstmals die 1.000er Marke. Auf dem Weg vom Hauptmarkt durch die Fußgängerzone über den Dr.-Friedrichs-Ring, die Katharinenstraße, die Teichstraße und zurück in die Innenstadt schlossen sich immer mehr Menschen an. Zeitweise konnte man von der Spitze des Protestzugs dessen Ende nicht mehr sehen. Es herrschte durchweg gute und hoffnungsvolle Stimmung. Trotz permanenter Freiheitsberaubungen und der Kahlschlagpolitik der sächsischen Landesregierung und der Zwickauer Stadtspitze sehen die Teilnehmer zuversichtlich in die Zukunft, denn der Widerstand gegen die Machenschaften der politischen Kaste des Landes Sachsen nimmt stetig zu. So fanden zur gleichen Zeit Spaziergänge in Crimmitschau, Meerane, Glauchau und anderen benachbarten Städten statt. Die in Zwickau noch anwesenden Einheiten der Polizei verzichteten aufgrund der vorhandenen Zahlenverhältnisse diesmal auf Provokationen und Gewalttätigkeiten. Erst nach Ende des Spaziergangs belästigte man Zeugenaussagen zufolge einige Passanten mit sogenannten Ordnungswidrigkeitsanzeigen.
Das dem Club der alten Seilschaften nahestehende, für Falschnachrichten und Systempropaganda bekannte Lokalblatt „Freie“ Presse sah in den Folgestunden seine Aufgabe darin, die Teilnehmerzahlen herunterzurechnen. Bei kritischen Zeitungslesern wird dieses Tun wegen der Durchschaubarkeit mehrheitlich nur noch mit einem Lächeln, im besten Fall mit der Kündigung noch bestehender Abos bedacht.
Zu einem unschönen Zwischenfall kam es am Ende des Spaziergangs auf dem Hauptmarkt, hervorgerufen durch sechs Personen aus dem Dunstkreis des mit Staatsgeldern geförderten Soziokulturellen Zentrums „Alter Gasometer“. Augenscheinlich minderjährige Schreihälse beleidigten die Spaziergänger mit Obszönitäten und linksextremen Parolen. Geleitschutz erhielten sie dabei von behelmten Polizisten (Foto). Als Anstifter dieses Grüppchens fungierte der umstrittene Ex-Schulsozialarbeiter Jörg Banitz (GRÜNE), derzeit Angestellter des Alten Gasometers. Banitz gehört neben Oberbürgermeisterin Constance Arndt (BfZ) und anderen Linksaußen-Akteuren zu den Erstunterzeichnern des „Offenen Briefes“, in dem die Montagsspaziergänger mit faktenfreien Diffamierungen beleidigt werden (WSZ berichtete).
Am kommenden Montagabend soll es ab 18 Uhr erneut einen Spaziergang mit bekannten und vielen neuen Gesichtern geben.
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