25 Januar 2022

Freiheitsspaziergang: Zwickaus Oberbürgermeisterin versteckt sich

Westsachsen/Zwickau.- Der Freiheitsspaziergang am vergangenen Montagabend in Zwickau wurde erneut zu einem viel beachteten Ereignis. Ein weiteres Mal in Folge stieg die Teilnehmerzahl auf ein neues Rekordhoch. Weit mehr als 2.000 Menschen folgten dem Aufruf und setzten ein deutliches Zeichen gegen die immer heftiger werdende Corona-Diktatur, die auch in Zwickau immer hässlichere Wunden in Gesellschaft, Wirtschaft und Kultur reißt.
Nach ergreifenden Reden, in denen klar und unmissverständlich Stellung gegen den politischen Impf- und Kontrollzwang, aber auch gegen die verlogene Berichterstattung der Systemmedien (hier sticht das regierungsnahe Regionalblatt „Freie“ Presse besonders negativ hervor), zog der nicht enden wollende Protestzug durch die Innenstadt, über den Dr.-Friedrichs-Ring, die Katharinenstraße und zurück zum Hauptmarkt. Hier wurde noch einmal in aller Deutlichkeit klar gemacht, dass Freiheit keine Verhandlungssache ist.
Die Teilnehmerzahlen wurden von offizieller Seite ein weiteres Mal deutlich nach unten korrigiert (diesmal 950). Dies liegt zum einen daran, dass man den stetig wachsenden Protest gegen die Zwangsmaßnahmen unter dem Deckmantel des Seuchenschutzes nur zu gerne marginalisieren möchte, andererseits wäre man nach aktuellem Erlass der Kretschmer-Regierung, die Protestzüge weiterhin auf 1.000 Teilnehmer zu begrenzen, eigentlich gezwungen, die Veranstaltung aufzulösen. Dieses wiederum ist aufgrund der fehlenden Ressourcen bei der sächsischen Polizei gegenüber den Massenprotesten nicht möglich. Aus diesem Grund wurde die bisherige Offensivtaktik der Polizei, bei der es immer wieder zu brutalen Übergriffen seitens der Uniformierten kam, schließlich erst vor wenigen Wochen aufgegeben.
Auch für das staatlich finanzierte linksextreme Antifa-Milieu, das gestern nach den demütigenden Misserfolgen der vergangenen Wochen seinen „Gegenprotest“ ganz aufgab, und das politische Establishment stellt die „kreative Zählweise“ bei den Teilnehmerzahlen ein wohl nur schwer zu lösendes Problem dar: einerseits möchte man auch weiterhin so agitieren, als ob die Massenproteste von „kleinen Minderheiten“ kämen. Im Widerspruch dazu möchte man andererseits ein möglichst bedeutendes Feindbild konstruieren, dessen ständige Bekämpfung alle Formen staatlicher Repression rechtfertigt und gleichzeitig einmal mehr die Taschen staatsnaher Vereine füllt. In Zwickau sei hierfür beispielhaft die geschmacklose Plakatpropaganda genannt, in der Gegner der Corona-Zwangsmaßnahmen mit Tiervergleichen entmenschlicht werden und auf denen gleichzeitig gepredigt wird, es gebe „keine Diktatur“. Nebenbei beleidigt man auf diesen Plakaten auch alkoholkranke Menschen mit widerlichen Witzen über Leberwerte, alles großzügig finanziert aus Steuergeldern. Eine Art der Volksbeschimpfung, die selbst bei Befürwortern der Corona-Maßnahmen Abscheu erzeugt.
Zwickaus Oberbürgermeisterin Constance Arndt (BfZ), die diese hässliche Propaganda-Aktion maßgeblich forciert und deren Machern Fördergeld zuschanzt, zeigte ihre Volksverachtung am Montagabend ein weiteres Mal damit, dass sie während der Veranstaltung die Beleuchtung des Rathauses ausschalten ließ. Ihrem Interesse tat dies jedoch offensichtlich keinen Abbruch, da sie das Geschehen auf dem Hauptmarkt, versteckt hinter der Balkonbrüstung des Rathauses, aufmerksam mitverfolgte. Ihre Einflüsterer hatten es diesmal offenbar versäumt, sie darauf hinzuweisen, dass sie auch das Licht in ihrem Büro hätte löschen sollen, um beim Lauschen unbemerkt zu bleiben.
Gleichzeitig zum Freiheitsspaziergang in Zwickau fanden erneut auch Spaziergänge in Werdau, Crimmitschau, Glauchau und erstmalig auch in Wilkau-Haßlau statt. Die neue Massenbewegung, die mittlerweile in ganz Deutschland Fuß gefasst hat, lässt sich nicht mehr aufhalten.

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