08 Januar 2022

Dreiecksbeziehungen: Wie „Wissenschaftsgaukler“ uns für Geld verraten

Bayern/München/Kulmbach/Westsachsen.-
Der Bayerische Rundfunk, Radio München, führte ein Interview mit dem Kulmbacher Arzt Dr. med. Gerd Reuther (Foto), Autor des Bestsellers „Der betrogene Patient“.* Reuther erklärt in weniger als zehn Minuten, für jeden intelligenten Menschen leicht verständlich, warum es keine Epidemie mit Sars Cov2 gibt: „Coronaviren kennen wir seit den 1960er Jahren. Die Zahlen des Robert-Koch-Institutes (RKI) bestätigen, dass in der 45. Kalenderwoche 2021 lediglich 3-4 Prozent aller Atemwegserkrankungen mit Sars Cov2 Erregern einher gingen“. Die meisten Erreger seien Schnupfenviren oder RS-Viren und nur 10 Prozent Coronaviren. Davon, wie bereits gesagt, 3-4- Prozent Sars Cov2.
Doch der Arzt außer Dienst geht noch weiter: Medizin arbeite ohne ausreichende Evidenz und genügend kritische Selbstkontrolle, nach dem Motto „Was wir verordnen, wirkt auch“. Mediziner seien „Wissenschaftsgaukler“, die Studien wenn nötig „(er)finden“ würden. Ärzte verweigerten die Aufklärung und Investigation von Kunstfehlern und durch die Behandlung induzierte Schäden. Sie seien Spezialisten im Verkauf von Medikamenten und Therapien, deren Nutzen fragwürdig sei, verzichteten dabei auch auf hilfreiche Maßnahmen, soweit sie keine Einnahmen generierten. Eine schlechte Therapie oder Übertherapie gelte dem medizinischen „Aktionismus“ als besser als keine; dabei würden die Ärzte zu Erfüllungsgehilfen der Medizinindustrie. Im „Hochrisikobereich Klinik“ sei die Gesundheit oft stärker gefährdet als außerhalb. Die Ärzte arbeiteten in „zynischen Dreiecksbeziehungen“, bei denen Geld in undurchsichtigen Kanälen fließe und Interessenkonflikte zu Ungunsten des Patienten gelöst würden. Reuther fordert eine Medizin ohne Verbrechen gegen die Gesundheit (Wikipedia). 
Zum Thema Impfen eine klare Absage: „Dass man sich auf die fälschlicherweise als Impfstoff bezeichneten toxischen mRNA-Substanzen einlässt zeigt, dass man keinen Gesundheitsschutz will. Man spritzt einen sogenannten „Impfstoff“ ohne zu wissen, welche Dosis der jeweilige Patient verträgt. Es gibt auch keinen Beipackzettel, der mögliche Nebenwirkungen aufzeigt.“ Im späteren Verlauf des Interviews spricht Reuther davon, dass wir uns in einem gesellschaftlichen Auflösungsprozess befinden. „Ich nehme kein Blatt vor den Mund. Wir haben nicht mehr viel Zeit!“.
Das ganze Interview gibt es hier zum Download

*In seinem Buch „Der betrogene Patient“ seziert Reuther schonungslos ehrlich nach über 30 Jahren als Arzt seinen Berufsstand. Er deckt auf, dass die Medizin häufig nicht auf das langfristige Wohlergehen der Kranken abzielt, sondern in erster Linie die Kasse der Kliniken und Praxen füllen soll. Seine Abrechnung ist aber nicht hoffnungslos, denn er zeigt auch auf, wie eine neue, bessere Medizin aussehen könnte. Sie müsste mit einer anderen Vergütung medizinischer Dienstleistungen beginnen und Geld dürfte nicht mehr über Leben und Tod bestimmen (Amazon).

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