21 Dezember 2021

Zeichen für die Freiheit: Spaziergänge überall, wohin man schaut...

Westsachsen/Lichtentanne/
Werdau/Zwickau.- In ganz Westsachsen haben sich am vergangenen Montagabend wieder tausende Menschen auf die Straßen ihrer Städte und Gemeinden begeben, um ein deutliches Zeichen für die Freiheit zu setzen, die sie in Zeiten von immer weiter ausufernden Maßnahmen wie Impfzwang, Lockdown und Kontaktverfolgungen mehr denn je bedroht sehen.
Auch in Zwickau war die Gegend um den Hauptmarkt erneut gut besucht. Gleich sechs angemeldete Veranstaltungen versorgten die Zwickauer und Gäste der Stadt diesmal mit aktuellen Informationen und Kulturbeiträgen, was zu lebhaftem Austausch und Bewegung in der Innenstadt führte. Die Polizei hielt sich diesmal vornehm zurück. Der ausschlaggebende Grund für diese Zurückhaltung dürfte der Mangel an personellen Ressourcen in den Reihen der Uniformierten sein, denn mittlerweile gehen überall in Sachsen Menschen für ihre Grundrechte auf die Straße. An diesem Abend auch in Werdau, wo die Polizei den Markt abriegelte und Spaziergänger schikanierte und verfolgte. Auch in der benachbarten Gemeinde Lichtentanne soll es einen Spaziergang für die Freiheit gegeben haben. Dies bindet zum einen die Kapazitäten der hiesigen Polizei, die auf Befehl der Kretschmer-Regierung weiterhin gegen friedliche Spaziergänger ins Feld geschickt wird, zum andern bleiben immer öfter die von der Kretschmer-Regierung erflehten Einheiten aus anderen Bundesländern aus, da der Protest längst auf ganz Deutschland übergeschwappt ist.
Zur einzigen Störung des Abends kam es am Rande des Hauptmarktes durch eine Gruppe von fünf Personen aus dem Umfeld des Politbüros im Zentralkomitees „Bündnis für Demokratie und Toleranz“, welche linksextreme Parolen und Beleidigungen in Fäkalsprache skandierten. Die anwesende Polizei ließ die Täter unbehelligt agieren. Genanntes Bündnis, welches vom staatlich geförderten Soziokulturellen Zentrum im Alten Gasometer aus operiert, legte der Oberbürgermeisterin Constance Arndt (BfZ) auch den unrühmlichen „Offenen Brief“ gegen die Montagsspaziergänger vor, den diese dann als Erstunterzeichnerin signierte (WSZ berichtete).
Für Zwickau war dieser Abend insgesamt ein gutes Zeichen, welches deutlich macht, dass weder die Hass- und Hetzkampagne unter Federführung des Clubs der alten Seischaften im Rathaus noch die Polizeigewalt der vergangenen Wochen den friedlichen Widerstand in Zwickau stoppen können.
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