21 September 2021

Gaga-Zwickau: OB plant Booster-Impfungen im Altenheim

Westsachsen/Zwickau.- Oberbürgermeisterin Constance Arndt (BfZ) beantwortet grundsätzlich keine Fragen zur Mitwirkung der von ihr geführten Stadt an „Corona-Impfaktionen“, weder zur Verantwortung für das Kinder-Impflager in der Zwickauer Stadthalle noch zu den unglaublichen Schilderungen über „Corona-Impfaktionen“ in den öffentlichen Verkehrsmitteln. Möchte man von der Stadtchefin Details zu den Einzelheiten solcher Aktionen wissen, erhält man von ihr folgende Aussage: „Alle Fragen zur Impforganisation richten Sie bitte an die zuständigen Institutionen.“
Entgegen dieser Verlautbarung wirbt Constance Arndt auf der Internetseite der Stadt Zwickau nun erneut für die „Corona-Impfstoffe“, über deren Neben- und Langzeitwirkungen niemand seriös Auskunft geben kann. Mit einem Millionen Budget an Werbematerial wirbt die Stadtspitze zusammen mit der Bundesregierung unter anderem für die sogenannte Booster-Impfung (auch Dritt- oder Auffrischimpfung genannt), die erst in den letzten Tagen für eine Vielzahl von Todesfällen im Nachgang solcher Impfungen sorgte.
Verabreicht werden soll die experimentelle Substanz, so die Stadtspitze, nun vor allem in diversen Einrichtungen des Roten Kreuzes. Also Seniorenheimen, in denen Hochbetagte vergleichsweise leicht zu ihrem Einverständnis zu dieser Maßnahme „überzeugt“ werden können. Für die Corona-Industrie und deren Profiteure ist das Impfen von Senioren in Pflegeheimen eine lukrative Angelegenheit, zumal sich eventuelle Impfschäden und Todesfälle im Nachhinein leicht als natürliche Alterserscheinungen interpretieren lassen können.
Hierfür sei nicht einmal ein Termin nötig, schwärmt die Zwickauer Stadtspitze auf ihrer Internet-Seite. Als Illustration dient eine Grafik der Sächsischen Landesregierung, die eine glückliche Familie zeigt, zusammen mit der Losung: „Im Herbst gemeinsam weiter Spaß haben“. Dies soll offensichtlich die von vielen ersehnte Rückkehr zu normalen Zuständen suggerieren, für die lediglich die Entscheidung zur „Corona-Impfung“ notwendig sei.
Nach der schier endlosen Reihe gebrochener Zusagen seitens der Impf-Werbenden vom angeblich baldigen Ende der Corona-Maßnahmen fällt es allerdings sehr schwer, dem neuerlichen Versprechen diesmal Glauben zu schenken.
Foto: BARMER
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